Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Städelstraße 28. Dort sollen planmäßig ca. 700 Mitarbeiter arbeiten. Die derzeitig vorhandenen Gebäude mit einer oberirdischen BGF von etwa 15.300 qm (Netto-Grundfläche ca. 13.000 qm) sowie einer unterirdischen BGF von ca. 4.135 qm in den Untergeschossbereichen sind stark sanierungsbedürftig. Detaillierte Informationen zur ausgeschriebenen Leistung sind der Vergabeunterlage "Leistungsbild Baulogistikplanung Projekt Zukunft Städelstraße" zu entnehmen. Der Ausführungsbeginn der Bauleistungen wird für 2026 angestrebt.
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen (DRV) hat das Projekt "Zukunft Städelstraße" Sanierung der Hauptverwaltung gestartet. Aufgabe ist die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes einschl. der Neuerrichtung der Fassade. Das Projekt befindet sich aktuell in der Leistungsphase 2 - Vorplanung. Im Planungsteam sind die Objektplanung, Technische Gebäudeausstattung, Bauphysik, Tragwerksplanung und Geotechnik vertreten. Die Planungsbereiche sind in Abstimmung mit der Objektplanung hinsichtlich der baulogistischen Fragestellungen einzubeziehen. Geplant ist ein Treppenhausanbau an den Mainbau zur Dürerstraße sowie eine Aufstockung des Mainbaus und des Zwischenbaus. Unter der Parkplatzfläche zur Dürerstraße und in Teilbereichen des Garteninnenhofs soll ein Geothermiefeld mit Tiefenbohrungen im Rahmen der Baumaßnahme und Regenrückhaltebecken eingebaut werden. Hierzu wird die Außenanlage unter Berücksichtigung der Arten- und denkmalschutzrechtlichen Belange neugestaltet. Aufgrund der exponierten innerstädtischen Lage und der direkten Verkehrsanbindung ist für die Baumaßnahme ein Bauablauf iterativ zu entwickeln, der unter Berücksichtigung der Teilprojekte (hauptsächlich: Main-, Verbindungs-, Hauptbau; Geothermie) mit ihren Rückbau- und Aufbaumaßnahmen einen begründeten optimierten Ablauf darstellt. Verbleibende Risiken sind zu benennen und Handlungsoptionen auszuweisen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.