TW - Reha NTS 2026, Schadstoffsanierung
Es werden ca. 150 Netztrafostationen im gesamten Stadtgebiet München und im Umland pro Jahr erneuert und in diesem Zuge wird in den Stationsräumen eine Schadstoffsanierung durchgeführt. Die Netztrafostationen sind in Bestandsgebäuden in Keller- und Tiefgaragenräumen, freistehend oder als begehbare Kompaktstation ebenerdig aufgebaut. In den Stationen ist mit asbesthaltigen Feldtrennplatten, asbesthaltigen Anlagenteilen und teilweise mit PCB-haltigen Anstrichen zu rechnen. Pro Station sind im Schnitt 3 asbesthaltige Feldtrennwände und 10 asbesthaltige Sicherungen zu entsorgen sowie ca. 6 m² Bodenfläche in einer Tiefe von ca. 2 mm abzufräsen. Nach der Schadstoffsanierung sind alle in dem Raum verbleibenden Anlagen- und Einbauteile auszubauen und zu entsorgen. Dabei handelt es sich um Stahlbauteile und Elektroschrott. Pro Jahr sind bis zu ca. 50 t Asbestmaterial, bis zu 60 t Baumischabfälle, bis zu 10 t Holz und kleinere Mengen KMF und PCB-Abfälle aus den Stationsräumen zu entfernen und zu entsorgen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.