Gegenstand der Ausschreibung ist die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 für den Neubau einer regenerativen Energiezentrale im neuen Stadtquartier Krampnitz in Potsdam. Die Maßnahme wird in mehreren Losen vergeben. Die Energiezentrale wird in einem bestehenden Bestandsgebäude (ehem. Heizkraftwerk) untergebracht und soll zukünftig mehrere klimaneutrale Wärmeerzeugungsanlagen bündeln. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen je nach Los: Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8), Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Freianlagen, Planung von Geothermiebrunnenanlagen inkl. Rohrtrassen sowie die Koordination von Schnittstellen und besonderen Leistungen.
Die Krampnitz Energie GmbH beabsichtigt, im Rahmen der energetischen Entwicklung des neuen Stadtquartiers Krampnitz in Potsdam eine zentrale Energiezentrale zu errichten. Diese soll mehrere regenerativ betriebene Wärmeerzeugungsanlagen (u. a. BHKW, Großwärmepumpe, Luftwärmepumpen, Elektrodenkessel und Wärmespeicher) in einem Bestandsgebäude zusammenführen und das Quartier perspektivisch vollständig klimaneutral mit Wärme versorgen. Die Planungsleistungen werden in drei separaten Losen vergeben: - Los 1: Technische Ausrüstung (AG 1-8) inkl. Ingenieurbauwerke für Rohrbrücken, Fundamente und Anlagenanschlüsse - Los 2: Objektplanung Gebäude, Freianlagen und Tragwerksplanung - Los 3: Planung einer Geothermieanlage (Brunnen, Rohrleitungen, Technikschacht) Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. In der ersten Stufe werden LPH 2-4 vergeben. Die weiteren Leistungsphasen (LPH 5-9) sowie besondere Leistungen (z. B. Inbetriebnahmekoordination, örtliche Bauüberwachung) werden als OPTION ausgeschrieben und können im Projektverlauf abgerufen werden. Die Planung hat auf Basis bestehender Voruntersuchungen (Machbarkeitsstudie, Bestandsunterlagen, Entwurfsplanung Wärmespeicher etc.) zu erfolgen. Es sind technische, wirtschaftliche und förderrechtliche Anforderungen (u. a. gemäß BEW) zu berücksichtigen. Die geplante Maßnahme wird voraussichtlich bis Oktober 2029 umgesetzt. Für die Umsetzung stehen öffentliche Fördermittel zur Verfügung. Die Einhaltung der Kostenvorgaben, Terminziele und Förderbedingungen ist zentraler Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Es werden auch Angebote als Generalplaner für alle drei Lose zugelassen.
Die Krampnitz Energie GmbH beabsichtigt, im Rahmen der energetischen Entwicklung des neuen Stadtquartiers Krampnitz in Potsdam eine zentrale Energiezentrale zu errichten. Diese soll mehrere regenerativ betriebene Wärmeerzeugungsanlagen (u. a. BHKW, Großwärmepumpe, Luftwärmepumpen, Elektrodenkessel und Wärmespeicher) in einem Bestandsgebäude zusammenführen und das Quartier perspektivisch vollständig klimaneutral mit Wärme versorgen. Die Planungsleistungen werden in drei separaten Losen vergeben: - Los 1: Technische Ausrüstung (AG 1-8) inkl. Ingenieurbauwerke für Rohrbrücken, Fundamente und Anlagenanschlüsse - Los 2: Objektplanung Gebäude, Freianlagen und Tragwerksplanung - Los 3: Planung einer Geothermieanlage (Brunnen, Rohrleitungen, Technikschacht) Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. In der ersten Stufe werden LPH 2-4 vergeben. Die weiteren Leistungsphasen (LPH 5-9) sowie besondere Leistungen (z. B. Inbetriebnahmekoordination, örtliche Bauüberwachung) werden als OPTION ausgeschrieben und können im Projektverlauf abgerufen werden. Die Planung hat auf Basis bestehender Voruntersuchungen (Machbarkeitsstudie, Bestandsunterlagen, Entwurfsplanung Wärmespeicher etc.) zu erfolgen. Es sind technische, wirtschaftliche und förderrechtliche Anforderungen (u. a. gemäß BEW) zu berücksichtigen. Die geplante Maßnahme wird voraussichtlich bis Oktober 2029 umgesetzt. Für die Umsetzung stehen öffentliche Fördermittel zur Verfügung. Die Einhaltung der Kostenvorgaben, Terminziele und Förderbedingungen ist zentraler Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Es werden auch Angebote als Generalplaner für alle drei Lose zugelassen.
Die Krampnitz Energie GmbH beabsichtigt, im Rahmen der energetischen Entwicklung des neuen Stadtquartiers Krampnitz in Potsdam eine zentrale Energiezentrale zu errichten. Diese soll mehrere regenerativ betriebene Wärmeerzeugungsanlagen (u. a. BHKW, Großwärmepumpe, Luftwärmepumpen, Elektrodenkessel und Wärmespeicher) in einem Bestandsgebäude zusammenführen und das Quartier perspektivisch vollständig klimaneutral mit Wärme versorgen. Die Planungsleistungen werden in drei separaten Losen vergeben: - Los 1: Technische Ausrüstung (AG 1-8) inkl. Ingenieurbauwerke für Rohrbrücken, Fundamente und Anlagenanschlüsse - Los 2: Objektplanung Gebäude, Freianlagen und Tragwerksplanung - Los 3: Planung einer Geothermieanlage (Brunnen, Rohrleitungen, Technikschacht) Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. In der ersten Stufe werden LPH 2-4 vergeben. Die weiteren Leistungsphasen (LPH 5-9) sowie besondere Leistungen (z. B. Inbetriebnahmekoordination, örtliche Bauüberwachung) werden als OPTION ausgeschrieben und können im Projektverlauf abgerufen werden. Die Planung hat auf Basis bestehender Voruntersuchungen (Machbarkeitsstudie, Bestandsunterlagen, Entwurfsplanung Wärmespeicher etc.) zu erfolgen. Es sind technische, wirtschaftliche und förderrechtliche Anforderungen (u. a. gemäß BEW) zu berücksichtigen. Die geplante Maßnahme wird voraussichtlich bis Oktober 2029 umgesetzt. Für die Umsetzung stehen öffentliche Fördermittel zur Verfügung. Die Einhaltung der Kostenvorgaben, Terminziele und Förderbedingungen ist zentraler Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Es werden auch Angebote als Generalplaner für alle drei Lose zugelassen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.