Die RheinNetz GmbH plant zur Versorgungssicherung des linksrheinischen Kölner Stadtgebietes neue Kabeltrassen der Spannungsebene 110 kV. Zur Sicherstellung der Stromversorgung im 110kV Bereich sollen das Umspannwerk (nachfolgend UW genannt) Bocklemünd und das UW Maarweg über eine sog. Transporttrasse miteinander verbunden werden. Im Bereich beider UWs sind Anschlusspunkte definiert (Anlage 5.2 und 5.3). Die Transporttrasse umfasst eine redundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsysteme, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Anlage 5.4). Zur Einhaltung der redundanten Versorgung müssen die beiden Kabelsysteme in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße liegen. Die Trassensuche beläuft sich auf eine Länge von ca. 2 x 7 km. Wobei 7 km die einfache Entfernung einer bestehenden Trassenverbindung zwischen den beiden Umspannwerken ist. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.
Die RheinNetz GmbH plant zur Versorgungssicherung des linksrheinischen Kölner Stadtgebietes neue Kabeltrassen der Spannungsebene 110 kV. Zur Sicherstellung der Stromversorgung im 110kV Bereich sollen das Umspannwerk (nachfolgend UW genannt) Bocklemünd und das UW Maarweg über eine sog. Transporttrasse miteinander verbunden werden. Im Bereich beider UWs sind Anschlusspunkte definiert (Anlage 5.2 und 5.3). Die Transporttrasse umfasst eine redundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsysteme, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Anlage 5.4). Zur Einhaltung der redundanten Versorgung müssen die beiden Kabelsysteme in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße liegen. Die Trassensuche beläuft sich auf eine Länge von ca. 2 x 7 km. Wobei 7 km die einfache Entfernung einer bestehenden Trassenverbindung zwischen den beiden Umspannwerken ist. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.