Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welches die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Im Rahmen der brandschutztechnischen Ertüchtigung des Bahnhofs Bamlerstraße sind unter anderem umfangreiche Umbau-, Ausbau- und Neubauarbeiten in den Bereichen Zugangsbauwerk, Bahnsteige und Technikräume erforderlich. Gegenstand der Vergabe ist unter anderem die Sanierung des Zugangsbauwerks einschließlich der Aufzüge, die Errichtung einer Einhausung eines Teilbereichs der Bahnsteige im Bereich des Treppenraums auf der Bahnsteigebene sowie den Ausbau eines Querschlags zwischen den bestehenden Tunnelröhren im südlichen Bereich des Bahnsteigs. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen zum einen den Umbau und die Anpassung der Technikräume einschließlich temporärer und dauerhafter Bauwerksunterstützungen und zum anderen den Neubau einer Einhausung auf der Bahnsteigebene als tragende Stahlfachwerkkonstruktion mit brandschutztechnischer Bekleidung, inkl. Innenverfliesung, Außen- und Innenanstrich. Darüber hinaus ist der Rück- und Neubau von brandschutztechnisch ertüchtigten Trockenbaudecken (F90) über den Technikräumen auf der Straßenebene und der Um- und Ausbau der Bahnsteige, einschließlich Ausstattung, Oberflächen und Türen, gleichermaßen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Zudem ist der Querschlag auszubauen und der Neubau einer Stahlbetonwand neben dem Gleisbereich zur Aufnahme zusätzlicher Lasten (u. a. für Batteriespeicher) zu gewährleisten. Darüber hinaus hat der Austausch sämtlicher Türen zu erfolgen. Weiterhin sind alle für die Ausführung erforderlichen Nebenleistungen Bestandteil der Ausschreibung, insbesondere Baustelleneinrichtung, Bestandssicherungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen für Bauzustände, Sicherheitsmaßnahmen sowie Regiearbeiten. Aufgrund des kompakten Bauablaufes ist es erforderlich, Teile der ausgeschriebenen Arbeiten im Bereich des Bahnsteiges in Nachtarbeit auszuführen. Die vorgegebene Ausführungszeit umfasst rund 14 Monate, wobei mit den Arbeiten gemäß Planung des Auftraggebers Anfang Mai 2026 zu beginnen ist. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Im Rahmen der brandschutztechnischen Ertüchtigung des Bahnhofs Bamlerstraße sind unter anderem umfangreiche Umbau-, Ausbau- und Neubauarbeiten in den Bereichen Zugangsbauwerk, Bahnsteige und Technikräume erforderlich. Gegenstand der Vergabe ist unter anderem die Sanierung des Zugangsbauwerks einschließlich der Aufzüge, die Errichtung einer Einhausung eines Teilbereichs der Bahnsteige im Bereich des Treppenraums auf der Bahnsteigebene sowie den Ausbau eines Querschlags zwischen den bestehenden Tunnelröhren im südlichen Bereich des Bahnsteigs. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen zum einen den Umbau und die Anpassung der Technikräume einschließlich temporärer und dauerhafter Bauwerksunterstützungen und zum anderen den Neubau einer Einhausung auf der Bahnsteigebene als tragende Stahlfachwerkkonstruktion mit brandschutztechnischer Bekleidung, inkl. Innenverfliesung, Außen- und Innenanstrich. Darüber hinaus ist der Rück- und Neubau von brandschutztechnisch ertüchtigten Trockenbaudecken (F90) über den Technikräumen auf der Straßenebene und der Um- und Ausbau der Bahnsteige, einschließlich Ausstattung, Oberflächen und Türen, gleichermaßen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Zudem ist der Querschlag auszubauen und der Neubau einer Stahlbetonwand neben dem Gleisbereich zur Aufnahme zusätzlicher Lasten (u. a. für Batteriespeicher) zu gewährleisten. Darüber hinaus hat der Austausch sämtlicher Türen zu erfolgen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.