Das bestehende Feuerwehrgerätehaus im Lüdenscheider Ortsteil Brüninghausen ist baulich und funktional an seinen Grenzen angelangt. Gravierende Mängel, wie z.B. unzureichende Durchfahrtsbreiten und -höhen der Tore, Kreuzungen in den Alarmwegen der ein- und ausrückenden Einsatzkräfte, eine unzureichende Anzahl von Alarmparkplätzen und die fehlende Schwarz-Weiß-Trennung lassen sich im Bestand nicht beseitigen, sondern nur durch einen Ersatzneubau an einem anderen Standort lösen. Um der zeitgemäßen Wahrnehmung der Aufgaben im Brandschutz sowie dem gestiegenen Platzbedarf gerecht zu werden, ist die Neuerrichtung an anderer Stelle zwingend erforderlich. Des Weiteren wurde im Rahmen des aktuellen Brandschutzbedarfsplanes der Stadt Lüdenscheid die Verfügbarkeit aller Löschzüge mittels Einsatzdatenauswertung analysiert. Die Auswertung zeigt eine generelle Verfügbarkeit der freiwilligen Kräfte. Festzustellen ist aber, dass die Ausrückzeiten sehr lang sind. Diese resultieren am Standort Brüninghausen vor allem aus der schlechten Parksituation, beengten Hallen-/ Torbreiten, suboptimalen inneren Abläufen durch die bauliche Situation und Kreuzungen in den Alarmwegen. Bis zur Übergabe an den Nutzer / Inbetriebnahme werden die vorhandenen Räumlichkeiten genutzt. Dementsprechend ist der störungsfreie und uneingeschränkte Betrieb des Feuerwehrgerätehauses zu jeder Zeit gegeben. Es wurden bereits Planungsleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung über die Leistungsphasen 1 und 2 der HOAI vorab (nur Grundleistungen) vergeben Der Auftraggeber prognostiziert Kosten in Höhe von 4,57 Mio. Euro netto (KG 300 + 400). Weitere Informationen enthalten die Vergabeunterlagen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.