Ausschreibung einer zukunftsträchtigen und klimaneutralen Wärmeversorgung für die drei Standorte der Hochschule Bremen Ziel im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs.
Zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels hat das Land Bremen eine Vielzahl an Maßnahmen auf den Weg gebracht. Eine zentrale Grundlage bildet dabei der Abschlussbericht der Enquete-Kommission der Bremischen Bürgerschaft, aus dem die Klimaschutzstrategie des Landes Bremen hervorgegangen ist. Diese Strategie verfolgt das Ziel, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Referenzjahr 1990 bis 2030 um 60 %, bis 2033 um 85 % und bis 2038 um 95 % zu senken. Aktuell erfolgt die Wärmeversorgung an den drei Standorten der Hochschule Bremen noch durch den Einsatz fossilen Erdgases. Um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen, hat sich die Hochschule Bremen dazu entschlossen, die Wärmeversorgung an allen Standorten auf erneuerbare Energieträger umzustellen. Zum gegenwärtigen Stand ist angestrebt, die drei Standorte als einzelne Lose zu vergeben. Allerdings ist die Losaufteilung Gegenstand der Dialoggespräche. Ziel des vorliegenden Vergabeverfahrens ist es deshalb, im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs eine zukunftsfähige, klimaneutrale Wärmeversorgung für die drei Standorte auszuschreiben. Das Verfahren ist bewusst technikoffen gestaltet und bewertet alle möglichen Versorgungslösungen grundsätzlich gleichwertig. Angestrebt ist eine Vertragslaufzeit von ca. 20 Jahren (Einzelheiten zur Vertragslaufzeit sind der Dialogphase vorbehalten). Die Hauptleistungen umfassen neben der Lieferung von Wärme auch die Planung, den Bau sowie den Betrieb der erforderlichen Wärmeerzeugungsanlagen einschließlich des notwendigen Wärmenetzes gemäß den Vorgaben der im Dialog noch zu entwickelnden Leistungsbeschreibung(en), wobei der Betrieb optional und ggf. unter Rückgriff auf das Personal der HSB ausgestaltet werden kann. Im Dialog mit den Bietern sollen technische Konzepte entwickelt und diskutiert werden. Wärmelieferungsverträge bilden die Grundlage für die späteren Wärmeversorgung an den einzelnen Standorten der Hochschule Bremen. Weitere Einzelheiten enthält das Infomationememorandum, das den Bewerbern gegen Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus gehende Vergabeunterlagen werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Dialogteilnehmer ausgegeben.
Zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels hat das Land Bremen eine Vielzahl an Maßnahmen auf den Weg gebracht. Eine zentrale Grundlage bildet dabei der Abschlussbericht der Enquete-Kommission der Bremischen Bürgerschaft, aus dem die Klimaschutzstrategie des Landes Bremen hervorgegangen ist. Diese Strategie verfolgt das Ziel, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Referenzjahr 1990 bis 2030 um 60 %, bis 2033 um 85 % und bis 2038 um 95 % zu senken. Aktuell erfolgt die Wärmeversorgung an den drei Standorten der Hochschule Bremen noch durch den Einsatz fossilen Erdgases. Um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen, hat sich die Hochschule Bremen dazu entschlossen, die Wärmeversorgung an allen Standorten auf erneuerbare Energieträger umzustellen. Zum gegenwärtigen Stand ist angestrebt, die drei Standorte als einzelne Lose zu vergeben. Allerdings ist die Losaufteilung Gegenstand der Dialoggespräche. Ziel des vorliegenden Vergabeverfahrens ist es deshalb, im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs eine zukunftsfähige, klimaneutrale Wärmeversorgung für die drei Standorte auszuschreiben. Das Verfahren ist bewusst technikoffen gestaltet und bewertet alle möglichen Versorgungslösungen grundsätzlich gleichwertig. Angestrebt ist eine Vertragslaufzeit von ca. 20 Jahren (Einzelheiten zur Vertragslaufzeit sind der Dialogphase vorbehalten). Die Hauptleistungen umfassen neben der Lieferung von Wärme auch die Planung, den Bau sowie den Betrieb der erforderlichen Wärmeerzeugungsanlagen einschließlich des notwendigen Wärmenetzes gemäß den Vorgaben der im Dialog noch zu entwickelnden Leistungsbeschreibung(en), wobei der Betrieb optional und ggf. unter Rückgriff auf das Personal der HSB ausgestaltet werden kann. Im Dialog mit den Bietern sollen technische Konzepte entwickelt und diskutiert werden. Wärmelieferungsverträge bilden die Grundlage für die späteren Wärmeversorgung an den einzelnen Standorten der Hochschule Bremen. Weitere Einzelheiten enthält das Infomationememorandum, das den Bewerbern gegen Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus gehende Vergabeunterlagen werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Dialogteilnehmer ausgegeben.
Zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels hat das Land Bremen eine Vielzahl an Maßnahmen auf den Weg gebracht. Eine zentrale Grundlage bildet dabei der Abschlussbericht der Enquete-Kommission der Bremischen Bürgerschaft, aus dem die Klimaschutzstrategie des Landes Bremen hervorgegangen ist. Diese Strategie verfolgt das Ziel, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Referenzjahr 1990 bis 2030 um 60 %, bis 2033 um 85 % und bis 2038 um 95 % zu senken. Aktuell erfolgt die Wärmeversorgung an den drei Standorten der Hochschule Bremen noch durch den Einsatz fossilen Erdgases. Um die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen, hat sich die Hochschule Bremen dazu entschlossen, die Wärmeversorgung an allen Standorten auf erneuerbare Energieträger umzustellen. Zum gegenwärtigen Stand ist angestrebt, die drei Standorte als einzelne Lose zu vergeben. Allerdings ist die Losaufteilung Gegenstand der Dialoggespräche. Ziel des vorliegenden Vergabeverfahrens ist es deshalb, im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs eine zukunftsfähige, klimaneutrale Wärmeversorgung für die drei Standorte auszuschreiben. Das Verfahren ist bewusst technikoffen gestaltet und bewertet alle möglichen Versorgungslösungen grundsätzlich gleichwertig. Angestrebt ist eine Vertragslaufzeit von ca. 20 Jahren (Einzelheiten zur Vertragslaufzeit sind der Dialogphase vorbehalten). Die Hauptleistungen umfassen neben der Lieferung von Wärme auch die Planung, den Bau sowie den Betrieb der erforderlichen Wärmeerzeugungsanlagen einschließlich des notwendigen Wärmenetzes gemäß den Vorgaben der im Dialog noch zu entwickelnden Leistungsbeschreibung(en), wobei der Betrieb optional und ggf. unter Rückgriff auf das Personal der HSB ausgestaltet werden kann. Im Dialog mit den Bietern sollen technische Konzepte entwickelt und diskutiert werden. Wärmelieferungsverträge bilden die Grundlage für die späteren Wärmeversorgung an den einzelnen Standorten der Hochschule Bremen. Weitere Einzelheiten enthält das Infomationememorandum, das den Bewerbern gegen Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus gehende Vergabeunterlagen werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Dialogteilnehmer ausgegeben.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.