Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.