Auf dem Baufeld zwischen "Lange Straße", "Am Kanonsberg" und dem Parkplatz "Am Bussebart" in Rostock lässt der Auftraggeber den Neubau des Volkstheaters Rostock errichten. Der Standort des geplanten Theaters befindet sich innerhalb des historischen Stadtkerns nahe der ehemaligen Stadtmauer / Kröpeliner Tor. Benachbart liegt das städtebaulich markante „Haus der Schifffahrt“, das im Jahr 1962 fertiggestellt worden ist. Der Theater-Neubau ist als Stahlbetonbau geplant; teilweise kommen aber auch Stahl- und Verbundträger/-stützen zur Ausführung. Der Lastabtrag erfolgt teilweise über wandartige Träger und Flachdecken in Ortbeton. Der Theater-Neubau ist als 4-Sparten-Theater mit einem Großen Saal (ca. 650 Sitzplätze), einer Raumbühne (ca. 200 Sitzplätze) sowie zwei großen und zwei kleinen Probebühnen konzipiert. Darüber hinaus werden im Theater-Neubau noch Räumlichkeiten für öffentliche Gastronomie in den Ebenen E3 und E7 angeboten. Das Theater verfügt über drei Untergeschosse; in der untersten Ebene (E-3) wird eine öffentliche Tiefgarage mit ca. 100 Kfz-Stellplätzen vorgesehen. Die Zu- und Ausfahrtsrampe ist auf der Nordseite zum Parkplatz "Am Bussebart" angeordnet. Auch die Ver- und Entsorgungsanfahrt liegt auf der Nordseite des Theater-Neubaus. Die Planung Innenarchitektur für die nichtöffentlichen Bereiche soll in den Leistungsphasen 5 bis 9 vollständig umgesetzt werden. Die nichtöffentliche Bereiche sind: • Werkstätten (Elektrowerkstatt, Schneiderei, Requisite usw.) • Proberäume (Probebühnen, Chorprobenräume, Ballettsaal usw.) • Büros und Verwaltungsräume • Umkleiden und Aufenthaltsräume • Technikräume (Dimmerraum, Lagerflächen usw.) • Nebenräume (Teeküchen, Sanitärbereiche) • Dekorationslager (Einbauten für Kulissen, Requisiten, Grundmaterial, Kostüme usw.)
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant den Neubau eines Theaters, Am Bussebart 1und 2, 18055 Rostock. Die Planung Innenarchitektur für die nichtöffentlichen Bereiche soll in den Leistungsphasen 5 bis 9 vollständig umgesetzt werden. Die nichtöffentliche Bereiche sind: • Werkstätten (Elektrowerkstatt, Schneiderei, Requisite usw.) • Proberäume (Probebühnen, Chorprobenräume, Ballettsaal usw.) • Büros und Verwaltungsräume • Umkleiden und Aufenthaltsräume • Technikräume (Dimmerraum, Lagerflächen usw.) • Nebenräume (Teeküchen, Sanitärbereiche) • Dekorationslager (Einbauten für Kulissen, Requisiten, Grundmaterial, Kostüme usw.)
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.