Die Rahmenvereinbarung 91300389 vom 20.10.2022 mit ursprünglicher Laufzeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2025 wird gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB um bis zu zwölf Monate bis maximal 31.12.2026 verlängert. Der zusätzliche Auftragswert beträgt bis zu 158.450 EUR, basierend auf der Jahresplanung 2026 (219.950 EUR) abzüglich nicht genutzter Mengen (61.500 EUR). Der tatsächliche Wert liegt zwischen 130.000 EUR und 158.450 EUR, was einer Erhöhung von ca. 17–20 % des ursprünglichen Auftragswertes entspricht. Die Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre. Eine wesentliche Vertragsänderung im Sinne des § 132 GWB liegt nicht vor, da die Anpassung weder den Gesamtcharakter des Vertrages verändert noch die wirtschaftliche Balance zugunsten des Auftragnehmers verschiebt. Die Verlängerung ist erforderlich, weil die ursprüngliche Ausschreibung nur eine voraussichtliche Laufzeit enthielt und der Umzugstermin für den Neubau zum Zeitpunkt der Vergabe nicht final feststand. Eine Neuausschreibung für neun bis maximal zwölf Monate wäre unverhältnismäßig, da hierfür umfangreiche Qualifikationsnachweise (HSE, Sicherheit), erheblicher Koordinierungsaufwand für die Einführung eines neuen Dienstleisters an drei Standorten sowie die fehlende Ausschreibungsfähigkeit für den neuen Standort bestehen. Das Leistungsverzeichnis für den Neubau befindet sich noch in Erstellung. Die Vergabe an einen neuen Dienstleister für diesen kurzen Übergangszeitraum würde zu erheblichen Mehrkosten und organisatorischem Aufwand führen, während die Verlängerung Synergieeffekte bietet. Die Durchführung einer separaten Ausschreibung für den Zeitraum ab Januar 2026 bis maximal Dezember 2026 ist daher als unverhältnismäßig zu bewerten. Die Option zur Verlängerung der bestehenden Rahmenvereinbarung wird genutzt.
Die Rahmenvereinbarung 91300389 vom 20.10.2022 mit ursprünglicher Laufzeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2025 wird gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB um bis zu zwölf Monate bis maximal 31.12.2026 verlängert. Der zusätzliche Auftragswert beträgt bis zu 158.450 EUR, basierend auf der Jahresplanung 2026 (219.950 EUR) abzüglich nicht genutzter Mengen (61.500 EUR). Der tatsächliche Wert liegt zwischen 130.000 EUR und 158.450 EUR, was einer Erhöhung von ca. 17–20 % des ursprünglichen Auftragswertes entspricht. Die Gesamtlaufzeit beträgt damit vier Jahre.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.