Mit dem Aktionsplan Flächensparen sollen u.a. digitale Tools angeboten werden, um die Kommunen in Baden-Württemberg bestmöglich bei ihren Aktivitäten einer effizienten Nutzung ihrer bestehenden Flächenpotenziale zu unterstützen. Eine zentrale Aufgabe besteht hierzu darin, dass Kommunen bei der systematischen digitalen Erfassung und Verwaltung ihrer Flächenpotenziale mit zukunftsfähigen digitalen Lösungen unterstützt werden. Dies soll mit einem System unter dem Titel "Digitales Flächenmanagement" ermöglicht werden, das Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist.
Der im Rahmen des vorliegenden Verfahrens ausgewählte Auftragnehmer (AN) befähigt eine technische Lösung für die vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) vorgegebenen Leistungen und bereitet diese in Abstimmung mit dem MLW im Jahr 2025 (agile Implementierung) für einen dauerhaften Betrieb ab 2026 vor (Regelbetrieb). Der Vertrag für den Regelbetrieb (Betrieb und Wartung des Digitalen Flächenmanagements) soll nach derzeitigem Stand mindestens für eine Dauer von fünf Jahren mit einer Verlängerungsoption um zwei Jahre nach dem Start des Regelbetriebs geschlossen werden. Das Digitale Flächenmanagement wird insbesondere kommunale Flächenpotenziale beinhalten. Sowohl die Arbeiten im Rahmen der agilen Implementierung als auch des Regelbetriebs setzen daher eine hohe Bereitschaft beim AN zum service- und kundenorientierten Umgang mit Kommunen voraus. Im Höchstfall werden 1.101 Administratorenstellen auf kommunaler Seite zu betreuen sein.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.