Gegenstand des vorliegenden Projektes ist die Errichtung und der Betrieb eines netzgekoppelten Stand-Alone-Batteriespeichersystems (BESS) mit einer elektrischen Anschlussleistung von 8 MW sowie einer nutzbaren Speicherkapazität von 16 MWh auf dem Betriebsgelände des Kunden. Das Speichersystem soll über einen Mittelspannungstransformator an das kundeneigene 5 kV-Mittelspannungsnetz angebunden werden und dient sowohl der Bereitstellung systemrelevanter Reserveenergie als auch der Teilnahme am Arbitragehandel. Der Aufstellungsort des Batteriespeichers befindet sich auf dem Kraftwerksgelände der STADTWERKE FLENSBURG GMBH (SWFL). Die Ausführung des Systems ist als containerisierte bzw. modulare Speicherlösung vorgesehen, bestehend aus Batteriesystemen, Wechselrichtereinheiten, Transformatorentechnik, Schutz- und Leittechnik sowie den erforderlichen Nebenanlagen. Eine wesentliche Besonderheit des Projektes besteht in der dauerhaften Reservierung eines Teils der Speicherkapazität für betriebliche Anforderungen des Kunden. Hierbei sollen kontinuierlich 3,5 MWh der Gesamtkapazität als gesicherte Anlaufenergie für Gasturbinen vorgehalten werden. Diese Energiereserve dient der zuverlässigen Versorgung kritischer Anfahrprozesse und gewährleistet eine hohe betriebliche Verfügbarkeit der Erzeugungsanlagen, auch in netzkritischen Situationen oder bei externen Versorgungsausfällen. Die verbleibende Speicherkapazität soll zur Teilnahme am Energiehandel eingesetzt werden. Vorgesehen ist insbesondere die Vermarktung von Flexibilitäten über kurzfristige Strommärkte, um Erlöse aus Price Spreads und marktbedingten Arbitragepotenzialen zu generieren. Darüber hinaus soll das Batteriespeichersystem zur Bereitstellung von Sekundärregelleistung (aFRR) eingesetzt werden und somit zusätzliche Erlöse aus der Teilnahme am Regelenergiemarkt erzielen. Durch die Kombination aus betrieblicher Sicherheitsreserve und marktorientierter Mehrfachnutzung wird eine wirtschaftlich optimierte Betriebsweise des Speichersystems angestrebt.
Gegenstand des vorliegenden Projektes ist die Errichtung und der Betrieb eines netzgekoppelten Stand-Alone-Batteriespeichersystems (BESS) mit einer elektrischen Anschlussleistung von 8 MW sowie einer nutzbaren Speicherkapazität von 16 MWh auf dem Betriebsgelände des Kunden. Das Speichersystem soll über einen Mittelspannungstransformator an das kundeneigene 5 kV-Mittelspannungsnetz angebunden werden und dient sowohl der Bereitstellung systemrelevanter Reserveenergie als auch der Teilnahme am Arbitragehandel. Der Aufstellungsort des Batteriespeichers befindet sich auf dem Kraftwerksgelände der STADTWERKE FLENSBURG GMBH (SWFL). Die Ausführung des Systems ist als containerisierte bzw. modulare Speicherlösung vorgesehen, bestehend aus Batteriesystemen, Wechselrichtereinheiten, Transformatorentechnik, Schutz- und Leittechnik sowie den erforderlichen Nebenanlagen. Eine wesentliche Besonderheit des Projektes besteht in der dauerhaften Reservierung eines Teils der Speicherkapazität für betriebliche Anforderungen des Kunden. Hierbei sollen kontinuierlich 3,5 MWh der Gesamtkapazität als gesicherte Anlaufenergie für Gasturbinen vorgehalten werden. Diese Energiereserve dient der zuverlässigen Versorgung kritischer Anfahrprozesse und gewährleistet eine hohe betriebliche Verfügbarkeit der Erzeugungsanlagen, auch in netzkritischen Situationen oder bei externen Versorgungsausfällen. Die verbleibende Speicherkapazität soll zur Teilnahme am Energiehandel eingesetzt werden. Vorgesehen ist insbesondere die Vermarktung von Flexibilitäten über kurzfristige Strommärkte, um Erlöse aus Price Spreads und marktbedingten Arbitragepotenzialen zu generieren. Darüber hinaus soll das Batteriespeichersystem zur Bereitstellung von Sekundärregelleistung (aFRR) eingesetzt werden und somit zusätzliche Erlöse aus der Teilnahme am Regelenergiemarkt erzielen. Durch die Kombination aus betrieblicher Sicherheitsreserve und marktorientierter Mehrfachnutzung wird eine wirtschaftlich optimierte Betriebsweise des Speichersystems angestrebt.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.