Projektsteuerung Nordseehalle Emden
Die Stadt Emden beabsichtigt, ihre bereits bestehende Nordessehalle zu sanieren und zu einer Multifunktionshalle umzubauen. Neben der Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet das Vorhaben die Umwandlung der Hallenfläche in eine Dreifachsporthalle einschließlich neuer Sanitäranlagen, einen Ersatzneubau zur Neugestaltung der Zugangsbereiche mit Blick auf die angestrebte Mischnutzung und zur Schaffung zusätzlicher Multifunktionsräume. Die Projektkoordination liegt in der Verantwortung des städtischen Gebäudemanagements Emden (GME), die dieses Verfahren als Vergabestelle durchführt. Mit Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages vom 13. März 2024 ist das Projekt der Sanierung und des Ersatzneubaus der Nordseehalle in Emden in das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur", Förderrunde 2023, mit einer Förderung in Höhe von 6,0 Mio. EUR aus Bundesmitteln aufgenommen worden. Das Koordinierungsgespräch mit dem mit dem für das Zuwendungsantragsverfahren beauftragten Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat bereits stattgefunden. Im Oktober 2024 hat die Stadt Emden beim BSSR den Zuwendungsantrag gestellt. Das Sanierungs- und Ersatzneubauprojekt hat fördermittelbedingt bestimmte Anforderungen im Hinblick auf energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und Sanieren zu erfüllen: a) Nach den Förderbedingungen hat der Neubau die Anforderungen der Effizienzgebäude-Stufe 40 gemäß der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zu erfüllen. Die Sanierung des Bestands muss nach Abschluss der Maßnahme den energetischen Standard eines Effizienzgebäudes 40 gemäß BEG erreichen. b) Im Sinne der Resilienz soll in der konzeptionellen Herangehensweise an die Sanierungsaufgabe die Anforderung 5 „Naturgefahren am Standort“ gemäß Handbuch Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) – Anlage 3 für den Standard QNG-PLUS berücksichtigt werden. c) Im Hinblick auf die Besonderheiten des klima- und ressourcenschonenden Bauens soll zudem die Anforderung 2 „Nachhaltige Materialgewinnung“ gemäß Handbuch Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) – Anlage 3 mindestens im Standard QNG-PLUS eingehalten werden. Angesichts der besonderen Anforderungen an das Sanierungs- und Bauvorhaben und der besonderen Realisierungsbedingungen aus der Bundesförderung möchte die GME eine Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand: März 2020) etablieren und die betreffenden Dienstleistungen extern vergeben. Nähere Einzelheiten zum Leistungsgegenstand und den Vertragsbedingungen sind der Anlage 2 Vertragsentwurf zu entnehmen.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
Bewerberfragenkatalog 25.02.2025.pdf
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Nachricht_vom__2025-02-25T161922.html
HTML • 1.4 KB
Bieterfragenkatalog Stand 17.02.2025.pdf
PDF • 38.4 KB
Nachricht_vom__2025-02-17T134701.html
HTML • 1.4 KB
Teilnahmebedingungen.pdf
PDF • 419.1 KB
Anlage 5_QNG-Handbuch_Anlage 3.pdf
PDF • 233.8 KB
Anlage 4_Infoblatt_Datenschutz (DSGVO).pdf
PDF • 77.7 KB
Anlage 2 Vertragsentwurf - Projektsteuerungsvertrag.pdf
PDF • 574.8 KB
Anlage 1_Allgemeine Bewerbungsbedingungen.pdf
PDF • 80.5 KB
Anlage 1 zum Projektvertrag_ Leistungsbild Projektsteuerung.pdf
PDF • 119.7 KB
Vordruck 7_Bewerbergemeinschaft.doc
DOC • 55.0 KB
Vordruck 6_Nachunternehmererklärung.doc
DOC • 38.0 KB
Vordruck 5 Unternehmensreferenzen.doc
DOC • 58.0 KB
Vordruck 4_Verpflichtungserklärung NTVergG.doc
DOC • 64.5 KB
Vordruck 3_Eigenerklärung RUS Sanktionen.doc
DOC • 41.5 KB
Vordruck 2_Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und Angaben zur Eignung.doc
DOC • 76.0 KB
Vordruck 1_Teilnahmeantrag.doc
DOC • 69.0 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.