Das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch die Staatskanzlei, beabsichtigt den Abschluss eines Kooperationsvertrages über eine Firmenfitness-Verbundlösung. Das Verfahren wird als Konzessionsvergabe ausgeschrieben. Ziel ist der Abschluss eines landesweit geltenden Vertrages mit einem Verbundanbieter für Firmenfitness, der vergünstigte Einzelverträge mit den Beschäftigten schließt. Die Staatskanzlei möchte den rund 60.000 Beschäftigten der unmittelbaren Landesverwaltung ein Firmenfitnessangebot mit vielfältigen digitalen und analogen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten anbieten. Die Präsenzangebote sollen möglichst flächendeckend innerhalb der Landesgrenze Schleswig-Holsteins sowie am Dienstort Berlin angeboten werden. Zusätzlich sollen digitale Angebote den Beschäftigten zur Verfügung stehen. Das Land erwartet einen kostenneutralen, einfachen, digitalen Prozess. Leistungsbeginn ist der 01.05.2025. Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre. Leistungsbeginn ist der 01.05.2025. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um zwei weitere Jahre, sofern nicht das Land Schleswig-Holstein der Vertragsverlängerung widerspricht. Das späteste Vertragsende ist der 30.04.2029.
Das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch den Ministerpräsidenten/ Staatskanzlei, beabsichtigt den Abschluss eines Kooperationsvertrages über eine Firmenfitness-Verbundlösung. Das Verfahren wird als Konzessionsvergabe ausgeschrieben. Die Staatskanzlei möchte den rund 60.000 Beschäftigten der unmittelbaren Landesverwaltung zum 01.05.2025 ein Firmenfitnessangebot mit vielfältigen digitalen und analogen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten anbieten, das eine individuelle Nutzbarkeit gewährleistet. Das Angebot soll den Beschäftigten Zugang zu einem großen Netzwerk an zahlreichen Sport-, Fitness- und Wellnesseinrichtungen bieten. Von Sport-, Fitness- und Wellnesseinrichtungen (-angeboten) sind beispielsweise erfasst: • Sport, allgemeine Fitness (beispielsweise Ausdauer, Bewegung, Koordination, Kraft) sowie, • Wellness (beispielsweise Stressbewältigung, Ernährung, Entspannung, Yoga, Sauna, Meditation). Die Präsenzangebote sollen möglichst flächendeckend innerhalb der Landesgrenze Schleswig-Holsteins sowie am Dienstort Berlin angeboten werden.Zusätzlich sollen digitale Angebote für die Sport-, Fitness- und Wellnesseinrichtungen im obigen Sinne in Form von Apps und Livekursen vor allem den Beschäftigten zur Verfügung stehen, die weit entfernt von Studios/Einrichtungen arbeiten bzw. wohnen. Ziel ist der Abschluss eines landesweit geltenden Vertrages mit einem Verbundanbieter für Firmenfitness, der vergünstigte Einzelverträge mit den Landesbeschäftigten schließt, sowie den Beschäftigten ein erprobtes appgestütztes Verfahren für die Nutzung zur Verfügung stellt. Das Land Schleswig-Holstein erwartet einen kostenneutralen, einfachen, digitalen Prozess. Die Beschäftigten sollen sich in einem Online-Portal mit einem Anmelde-Code des Anbieters registrieren können. . Die Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre. Leistungsbeginn ist der 01.05.2025. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um zwei weitere Jahre, sofern nicht das Land Schleswig-Holstein der Vertragsverlängerung widerspricht. Das späteste Vertragsende ist der 30.04.2029. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Für diese Rahmenvereinbarungen gilt die folgenden Höchstmenge für die Dienstleistung: Die Höchstmenge an Mitarbeitende beträgt für die maximale Laufzeit von 4 Jahren insgesamt 12.000. Bei Erreichen der Höchstmenge endet der Vertrag automatisch auch vor Ende der vorgesehenen Vertragslaufzeit. Es besteht keine Verpflichtung zur Mindestabnahme und die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich erbrachten Leistungen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.