Das Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) beabsichtigt, den Hochwasserschutz in Frankfurt (Oder) für ein 200-jährliches Hochwasser auszubauen. Dazu soll ein ca. 370 m langer Teil der Uferspundwand durch eine Bohrpfahlwand mit Ortbetonvorsatzschale ersetzt, ein Stemmtor errichtet sowie der südlich anschließende ca. 200 m lange Abschnitt des Betonholms der Uferspundwand saniert werden. Das Hochwasserschutzvorhaben wird durch städtebauliche Maßnahmen flankiert, zu denen die Wiederherstellung der Uferpromenade mit vergrößerter Freitreppe und Viewpoints (Aussichtsplattformen) gehört. Die Baumaßnahme läuft bereits seit 08/2022. Aufgrund von Mängeln bei der Herstellung der Bohrpfähle muss die genehmigte Baukonstruktion der Hochwasserschutzwand abgeändert werden. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist der Umfang der Änderungen und Abweichung von der genehmigten Baukonstruktion prinzipiell geklärt, jedoch noch nicht abschließend in entsprechenden Plandarstellungen und Ausführungsdetails umgesetzt. Die beigefügten Lagepläne und Querschnitte sind z.T. noch nicht freigegeben. Aufgrund der festgestellten Mängel kommt es zu einer erheblichen Überschreitung der Bauzeit (geplant: 12/2024). Nach aktuellem Stand soll die Baumaßnahme voraussichtlich 12/2026 fertiggestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Fortführung der Leistungen der laufenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination ab 01.12.2025. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, welche Sie in den Vergabeunterlagen finden.
Gegenstand der Leistung sind Planungs- und Koordinierungsleistungen bei der Planung, Vorbereitung und Umsetzung des o.g. Bauvorhabens in Bezug auf die Sicherheit der Arbeitskräfte bei der Ausführung der Baumaßnahme.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.