Nach Errichtung des Bistums Bamberg 1007 durch Kaiser Heinrich II. erfolgte 1015 die Gründung des Benediktinerklosters St. Michael durch den ersten Bamberger Bischof Eberhard. Das Benediktinerkloster war die erste Klostergründung in Bamberg und bischöfliches Eigenkloster. Die Klosteranlagen der Benediktinerorden wurden bewusst und in Anlehnung an weitere Michaelspilgerstätten auf Bergen oder wie in Bamberg auf einem der sieben Hügel, Ausläufer des Steigerwalds, gebaut. Die ersten Mönche kamen anfangs aus den Abteien Amorbach und Fulda. Die Blüte erlebte das Kloster unter dem Bamberger Bischof Otto im 12. Jahrhundert, insbesondere mit der Heiligsprechung des in der Klosterkirche beigesetzten Förderers des Klosters Bischof Otto im Jahr 1198 und dem päpstlichen Schutz der Abtei. Die Unabhängigkeit vom Bischofsstuhl erlangte die Abtei im Jahr 1251.
Betriebsspannung: 3x 400 / 230V 50Hz . Schutzmaßnahmen: Auslösung durch Überstromschutzeinrichtungen, Schutzleiter ab Verteilung bzw. Unterverteilung; FI-Schutzschaltung, If=0,03A . Anschluss: Der Anschluss erfolgt am Netzgebiet der Stadtwerke Bamberg . . Verteilungen: Alle Verteilungen müssen den geltenden Bestimmungen entsprechen. Typprüfungszeugnisse des Herstellers sind auf Verlangen des Bauherrn vorzuzeigen, Stückprüfungsprotokolle sind den Bestandsunterlagen grundsätzlich beizufügen. Alle Einbaugeräte in einer Verteilung wie z. B. Leitungsschutzschalter, Relais usw. sind ausschließlich nur von einem Hersteller einzubauen! Die Verteiler sind generell mit mindestens 30% Platzreserve für Nachinstallaion auszustatten. Die Leitungsschutzschalter sind flexibel und zuglos auf Hutschienen gemäß geltender Norm zu befestigen. Die Verschienung der Sammelanschiene (Kammschiene) liegt in Einbaustellung hinter der Klemme, sodass Geräte jederzeit bequem ausgetauscht werden können. Wirksamer Berührungsschutz auch beim Umgreifen muss gewährleistet sein. Beschriftung auf den Kabeln, Klemmen und auf dem Sicherungsaustausch nach den Verteilerblenden wird gefordert. Die Verteilungen sind für die Kabeleinführungen mit Rangierband abzudecken, d. h. Abdeckprofil sowie Endkappen als Raststeckverbindungen ausführen. Die Stromkreiszuordnung und Klemmen sind mit identischer Numerierung auszuführen. In der Türe ist eine Plantasche mit 1 Satz Schaltbild der jeweiligen Verteilung dauerhaft anzubringen. Die Prinzipschaltbilder sind mit den Klemmenbezeichnungen zu versehen. Sämtliche Stromkreis sind auf Reihenklemmen zu führen, diese sind in die Einheitspreise einzukalkulieren . Steigleitungen: Die Verlegung der Steigleitungen erfolgt nach EVU-Vorschriften mit entsprechenden Querschnitten und den vom EVU vorgeschriebenen Steuerleitungen zu den Unterverteilern. Die Anordnung und Verlegung der Steigleitungen ist den jeweiligen Prinzipschaltbildern zu entnehmen. Das Prinzipschaltbild kann beim Projektanten eingesehen werden. . Installation: Leitungsverlegung grundsätzlich waagrecht und senkrecht. Installationshöhen UP-Installation: Schalter und Taster u. P. 1,05 m über OKFF. Steckdosen u. P. 0,30 m über OKFF. Steckdosen über Arbeitsflächen u. P. 1,05 m über OKFF. Spiegelleuchten 1,85 m über OKFF. Abzweigdosen 0,30 m unter UKFD. Steckdosenlage für Dunstabzugshauben ist dem Kücheneinbauplan zu entnehmen. Installationshöhen FR-AP-Installation: Schalter und Steckdosen (a. P.) 1,05 m über OKFF. Schalter und Steckdosen auf gefliesten Wänden sind genau im Fugenkreuz zu installieren (Zusammenarbeit mit dem Fliesenleger, einschl. Anzeichnen usw. Diese Mehrarbeit ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren). Bei Wippenschaltereinbau ist auf gleiche Schalterstellung zu achten. Licht- und Steckdosenstromkreise sind getrennt zu verlegen. Für Schalter- und Abzweigdosen in Leichtbauwänden sind feuerhemmende Hohlwanddosen zu verwenden. Es ist eine abzweigdosenarme Installation vorgesehen, die Klemmarbeiten sind in den Schalterdosen durchzuführen. . Installation Heizung: Für die Heizungsanlage sind die Leitungen nach Angaben und Plänen der Fachfirma zu verlegen. Installation Lüftung: Für die Lüftungsanlage sind die Leitungen nach Angaben und Plänen der Fachfirma zu verlegen. Das Einführen, Abmanteln und Anklemmen an den Geräten und Fühlern erfolgt durch die Fachfirma. Die Einspeisung für den Steuerschrank der Heizung ist anzuklemmen und bei Anforderung der Heizungsfachfirma Spannung aufzuschalten. . Potenzialausgleich In der Gesamtanlage ist der Potenzialausgleich gemäß VDE 0100 und VDE 0190 durchzuführen.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
124 Eigenerklärung zur Eignung.pdf
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127_Erklärung_Bezug_Russland.pdf
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211EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU_Hochbau.pdf
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212EU Teilnahmebedingungen EU.pdf
PDF • 141.2 KB
213.H Angebotsschreiben_ohnelose.pdf
PDF • 190.0 KB
214.H Besondere Vertragsbedingungen_Bund.pdf
PDF • 347.3 KB
216_Verzeichnis vorzulegender Unterlagen.pdf
PDF • 269.6 KB
221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation.pdf
PDF • 22.4 KB
223 Aufgliederung der Einheitspreise.pdf
PDF • 286.3 KB
233 Verzeichnis der NU.pdf
PDF • 486.9 KB
234 Bietergemeinschaft.pdf
PDF • 223.7 KB
235 Verzeichnis der Unternehmerleistungen.pdf
PDF • 34.7 KB
236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.pdf
PDF • 454.4 KB
2410_Abfall_Ersatzbaustoffverordnung.pdf
PDF • 295.4 KB
244 Datenverarbeitung.pdf
PDF • 17.9 KB
AGG-Erklärung.pdf
PDF • 82.6 KB
Erklärung Mindestlohn.pdf
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Elektroarbeiten.pdf
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Elektroarbeiten.D83
D83 • 259.5 KB
Elektroarbeiten_V33.X83
X83 • 328.4 KB
04_Zufahrt Klosteranlage.JPG
JPG • 3.1 MB
05_Zufahrtssituation Michaelsberger Straße.JPG
JPG • 2.0 MB
07_Zufahrtssituation St. Getreustraße.JPG
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210823_Anlage 6.10 Tordurchfahrt mit Maßen (LW).pdf
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Baustelleneinrichtung.pdf
PDF • 358.1 KB
Lageplan mit Gebäudebezeichnungen.pdf
PDF • 373.5 KB
221115_Baulogistikhandbuch mit Anlagen.pdf
PDF • 8.6 MB
Baustellenordnung Abteikirche Bamberg.pdf
PDF • 309.2 KB
26-15-00003.pdf
PDF • 208.6 KB
PB_AB2600613.pdf
PDF • 307.6 KB
2503_KM_5_ELT_GR_U.pdf
PDF • 565.3 KB
GBKM_05_01_251114.pdf
PDF • 2.1 MB
LV_403771.pdf
PDF • 16.8 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.