Das Friedrichs-Gymnasium stammt aus dem Baujahr 1969 und besteht aus einem 3-geschossigen Hauptgebäude samt Kellergeschoss. Es liegt an der Werrestraße 9, 32049 Herford und ist eines von drei Gymnasien der Stadt Herford. Seinen Schwerpunkt hat es im musisch-künstlerischen Bereich. Zu dem Gebäude gehört auch eine 3-fach Sporthalle aus demselben Baujahr. Aktuell wird die Schule 3-zügig geführt. Zum Schuljahr 2026/2027 wird die Umstellung vom acht- zum neuen jährigen Gymnasium erforderlich. Sowohl am Friedrichs-Gymnasium als auch an der Sporthalle wurden in den letzten Jahren bereits diverse bauliche und energetische Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Der Auftraggeber möchte das Gymnasium sanieren und erweitern sowie eine Sporthalle neu errichten. Die Baumaßnahmen sollen durch einen Totalunternehmer erfolgen. Zur Vorbereitung und Begleitung der Totalunternehmervergabe schreibt der Auftraggeber vorliegend die Leistung eines technischen Beraters aus.
Der Auftraggeber vergibt die Leistung eines technischen Beraters zur Vorbereitung und Begleitung der Totalunternehmervergabe. Gegenstand der Leistung des technischen Beraters wird insb. sein: Bestandsuntersuchung; Festlegung des Sanierungsbedarfs; Konzeption der technischen Anforderungen an das Bauvorhaben; Mitwirken an der Konzeption der Totalunternehmervergabe; Erstellen einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB); Steuerung der Totalunternehmervergabe; Fachliche Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge und Angebote; Kostenplanung und -controlling; Terminplanung und -controlling; Qualitätssicherung. Der Auftrag für die technischen Beratungsleistungen zur Unterstützung des AG bei der Vorbereitung und Durchführung des TU-Vergabeverfahren "Erweiterung Friedrichs-Gymnasium Herford und Neubau Sporthalle Elverdissen" wird in einem Verhandlungsverfahren mit integriertem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der §§ 74 und 17 VgV vergeben. Um den besonderen zeitlichen Anforderungen des AG gerecht zu werden, ist mit dem Teilnahmeantrag gleichzeitig ein verbindliches Erstangebot abzugeben (sog. "2-Umschlagverfahren"). In Übereinstimmung mit § 17 VgV wird der Auftraggeber den Teilnahmewettbewerb der Angebotsöffnung vorschalten. Zunächst werden daher nur die Teilnahmeanträge gesichtet und bewertet. Erst nachdem die Eignungsprüfung abgeschlossen ist, werden die Angebote gesichtet. Berücksichtigt werden dabei jedoch nur die Erstangebote der drei besten Teilnehmer. Nur diese Angebote werden nach Maßgabe der Wertungsmatrix bewertet und so das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.