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Projekt-ID: #26-033897

Fachplanung Technische Ausruestung M

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57.159 € Budget
03.07.26 Frist

Projektbeschreibung

Die LMU München beabsichtigt die Energetische Fassaden- und Dachsanierung des Gebäudes und den Austausch der Ölheizung in eine Wasser- Wasser- Wärmepumpe. Die zweigeschossige, denkmalgeschützte Jugendstil Villa (1.711 qm BGF) mit 50 großzügigen Räumen und zentraler Eingangshalle wurde 1908/09 von den Architekten Schaffner und Albert auf einem Parkgrundstück errichtet. Die Villa entsprach seinerzeit technisch dem neuesten Stand und war vor allem künstlerisch wertvoll ausgestaltet. Erkennbare Eingriffe erfolgten in den 1950iger Jahren und in den 1990iger Jahren. Ab diesem Zeitpunkt ging das Gebäude in die Nutzung der Ludwigs-Maximilian-Universität über, für das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP). Das Bauvorhaben wird mit EFRE Mitteln (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung, IBW Programm Bayern 2021-2027, Maßnahmenart 2.1 Energieeffizienz in staatlichen Infrastrukturen) gefördert. Durch diese Maßnahmen wird der Primärbedarf an Energie um ca. 50% reduziert. Dies ist die Voraussetzung um mit einer monovalenten Wasser-Wasser-Wärmepumpe eine energetischen Versorgung des Gebäudes zu ermöglichen, bei Erhalt der teilweise in historische Wandverkleidungen integrierten Heizkörper. Die erforderlichen, diagonal versetzten Brunnen sind auf dem Grundstück möglich und die geologischen Bedingungen sind trotz der Nähe zum Isarhochufer aussichtsreich. Die Wärmepumpe findet Platz im Heizraum. Alternative Energien wie z.B. Fernwärme sind in diesem Gebiet nicht vorhanden bzw. in naher Zukunft nicht vorgesehen. Eine Luftwärmepumpe ist bei Erhalt der Bestandsheizkörper nicht möglich, zudem wäre diese aufgrund ihrer Größe und Lärmentwicklung nicht akzeptabel. Die Energieversorgung erfolgt derzeit über eine Ölheizung und soll durch eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ersetzt werden. Ziel liegt hierbei eine vollständige Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu haben. Der effiziente Einsatz einer Wärmepumpe setzt niedrige Vorlauftemperaturen voraus, welche die Heizleistung der Bestandsheizkörper reduziert. Zur Ermöglichung der Beibehaltung der Bestandsheizkörper ist es somit erforderlich, Maßnahmen an der thermischen Hülle zu ergreifen um somit die Gebäudeheizlast zu senken. Die Kostenobergrenze für die KG 300-500 liegt bei 1.730.000 Euro brutto (DIN 276:2018-12). Da bereits Machbarkeitsstudien und ein Entwurfskonzept für die Sanierung vorliegen, wird die Objektplanung Gebäude ab LPH2 ausgeschrieben. Diese beinhaltet die Einarbeitung, Überarbeitung der Kostenberechnung und des Terminplanes, sowie die Integration der Fachplanung.

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Die LMU München beabsichtigt die Energetische Fassaden- und Dachsanierung des Gebäudes und den Austausch der Ölheizung in eine Wasser- Wasser- Wärmepumpe. Die zweigeschossige, denkmalgeschützte Jugendstil Villa (1.711 qm BGF) mit 50 großzügigen Räumen und zentraler Eingangshalle wurde 1908/09 von den Architekten Schaffner und Albert auf einem Parkgrundstück errichtet. Die Villa entsprach seinerzeit technisch dem neuesten Stand und war vor allem künstlerisch wertvoll ausgestaltet. Erkennbare Eingriffe erfolgten in den 1950iger Jahren und in den 1990iger Jahren. Ab diesem Zeitpunkt ging das Gebäude in die Nutzung der Ludwigs-Maximilian-Universität über, für das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP). Das Bauvorhaben wird mit EFRE Mitteln (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung, IBW Programm Bayern 2021-2027, Maßnahmenart 2.1 Energieeffizienz in staatlichen Infrastrukturen) gefördert. Durch diese Maßnahmen wird der Primärbedarf an Energie um ca. 50% reduziert. Dies ist die Voraussetzung um mit einer monovalenten Wasser-Wasser-Wärmepumpe eine energetischen Versorgung des Gebäudes zu ermöglichen, bei Erhalt der teilweise in historische Wandverkleidungen integrierten Heizkörper. Die erforderlichen, diagonal versetzten Brunnen sind auf dem Grundstück möglich und die geologischen Bedingungen sind trotz der Nähe zum Isarhochufer aussichtsreich. Die Wärmepumpe findet Platz im Heizraum. Alternative Energien wie z.B. Fernwärme sind in diesem Gebiet nicht vorhanden bzw. in naher Zukunft nicht vorgesehen. Eine Luftwärmepumpe ist bei Erhalt der Bestandsheizkörper nicht möglich, zudem wäre diese aufgrund ihrer Größe und Lärmentwicklung nicht akzeptabel. Die Energieversorgung erfolgt derzeit über eine Ölheizung und soll durch eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ersetzt werden. Ziel liegt hierbei eine vollständige Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu haben. Der effiziente Einsatz einer Wärmepumpe setzt niedrige Vorlauftemperaturen voraus, welche die Heizleistung der Bestandsheizkörper reduziert. Zur Ermöglichung der Beibehaltung der Bestandsheizkörper ist es somit erforderlich, Maßnahmen an der thermischen Hülle zu ergreifen um somit die Gebäudeheizlast zu senken. Die Kostenobergrenze für die KG 300-500 liegt bei 1.730.000 Euro brutto (DIN 276:2018-12). Da bereits Machbarkeitsstudien und ein Entwurfskonzept für die Sanierung vorliegen, wird die Objektplanung Gebäude ab LPH2 ausgeschrieben. Diese beinhaltet die Einarbeitung, Überarbeitung der Kostenberechnung und des Terminplanes, sowie die Integration der Fachplanung.

Vertragslaufzeit 30.07.2026 – 30.12.2027

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III-106-1_Eigenerklaerung_zur_Eignung_OV-0925(1).pdf

PDF • 334.5 KB

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Honorarformblatt.xlsx

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Vertrag Fachplanung – Technische Ausrüstung.pdf

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Anlage Aufgabenbeschreibung.pdf

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PDF • 73.0 KB

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