Auf dem Messegelände der Stadt Dortmund entsteht zwischen der Strobelallee im Süden und dem Rheinlanddamm im Norden ein Neubau mit zwei Messehallen und einem Konferenzzentrum, die als Eingangsbauwerk-Süd und Verbindungsbau der Bestandshallen 4, 7 und 8 dienen sollen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Vergabeeinheit (VE) 50 Infrastrukturmaßnahmen.
Der zu vergebende Auftrag "Infrastrukturmaßnahmen" umfasst die Errichtung und Herstellung von Baustraßen, Erdaushub und Verbauarbeiten für Leitungsgräben. Darüber hinaus müssen Regen- und Abwasserrohre, Stauraumkanäle, Schächte für Regen- und Abwasser, Regenrückhalteräume mit Drosselung, Rigolen mit Speicherfunktion, Mittelspannungsleitungen und Tiefpumpenschächte auf dem Baufeld eingebracht werden. Insbesondere sind folgende Leistungen auszuführen: 18.000 m² Baustraße mit anschließendem Abbau; 14.700 m³ Bodenaushub; 11.200 m³ Aushub von felsigem Boden; 17.500 m³ Verfüllung; 32.000 m² Verbau für die Leitungsgräben; 9,5 km Grabensohlenherstellung; 5,08 km Regen- u. Abwasserrohrverlegung von DN 115 - DN 800 PP; 1,7 km Stauraumkanal; 88 Schächte für Regen- und Abwasser; 2 Regenrückhalteräume mit Drosselung; 2 Rigolen mit Speicherfunktion; 2 Mittelspannungsleitungen; 2 Tiefpumpenschächte. Die Leistungen sind im Zeitraum vom 12.05.2026 bis zum 30.01.2029 auszuführen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.