Es wird ein Feuerwehrgebäude in Massivbauweise errichtet. In einem ersten Bauabschnitt wird das Kopfgebäude mit einer Fahrzeughalle, den Sozial- und Aufenthaltsräumen, den Technik- und Funktionsräumen, einschl. der technischen Zentrale erstellt. Nach der Inbetriebnahme des Hauptgebäudes wird die bestehende Feuerwehr entfernt (nicht Bestandteil des LV's), um anschließend eine zweite Fahrzeughalle mit einem Werkstatt- und Waschgebäude anzuhängen. Das Gebäude wird wechselweise mit einem zweischaligen Außenmauerwerk vor einer Betontragschicht und umlaufenden Fensterbändern erstellt. Die Fahrzeughalle im Hauptgebäude wird mit Rolltoren versehen und in einer Massivbauweise erstellt, während die zweite Halle auf einer Betonsohlplatte mit einer Stahlrahmenkonstruktion und Trapezblechen errichtet wird. Die hier beschriebene Leistung umfasst die Erd- und Gründungsarbeiten, sowie die Betonarbeiten der Gebäudekörper in zwei Bauabschnitten.
Ein 3-geschossiger Bau mit Teilunterkellerung (Bauabschnitt 1) besteht aus: Fahrzeughalle mit 9 Stellplätzen und Räumen für die Einsatzabwicklung, Büroräume, Besprechungsräume, Schulungs- und Bereitschaftsräume, Ruheräume mit Bettenspindraum, Fitnessraum, Umkleiden und Sanitärräume für das Hauptamt, Atrium, Lagerräume, Küchen, Atemschutz-, Feuerlöscher- und Funkwerkstatt, Räume für die Haustechnik und einer Aufzugsanlage. Ein eingeschossiger Bau mit teilweisem Obergeschoss (Bauabschnitt 2) besteht aus: Fahrzeughalle, Werkstatthalle mit Werkstatträumen, Waschhalle mit Nebenräumen, Lagerhalle, Sanitärräume und einer Lüftungszentrale mit Kleinteilelager. Gebäudeabmessungen: Länge Gesamt: ca. 112,50 m, Länge Bauabschnitt 1: ca. 47,00 m, Länge Bauabschnitt 2: ca. 65,50 m, Breite Gesamt: ca. 54,00 m, Breite Bauabschnitt 1: ca. 54,00 m, Breite Bauabschnitt 2: ca. 29,40 m, Höhe Bauabschnitt 1 (inkl. Teilunterkellerung, ab UG): ca. 13,26 m, Höhe Bauabschnitt 1 (exkl. Teilunterkellerung, ab EG): ca. 11,82 m, Höhe Bauabschnitt 2: ca. 6,10 m.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.