Das Verfahren wird als einphasiger, nichtoffener städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 20 wird angestrebt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen in der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) heraus-gegebenen Fassung (Fassung vom 31. Januar 2013), eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. Grundlage des Wettbewerbs ist weiterhin das Merkblatt 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg für den „Städtebaulichen Entwurf als informelle Planung“. Die Anwendung und Anerkennung der genannten Grundlagen, insbesondere der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. Die Auslobung ist durch das Referat Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit dem betreuen-den Büro erarbeitet worden. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs haben der Bauausschuss der Stadt Kaiserslautern, die „Bürgerinitiative Betzenberg“ sowie der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde bei der Architektenkammer Rheinland-Pfalz unter der Nummer 4/07/25 registriert.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die städtebauliche Konzeption für das Areal rund um das Fritz-Walter-Stadion auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Das Areal liegt im südlichen Stadtgebiet vom Kaiserslautern am Rand des Pfälzerwaldes. In der Umgebung befinden sich größtenteils Wohngebäude in Form von Mehrfamilienhäusern. Die Gesamtfläche des Gebietes beträgt 13,74 ha. Das Projekt steht unter dem Leitbild einer nachhaltigen, klimagerechten und innovativen Stadtentwicklung und soll sich im Stadtgefüge als Impulsgeber für die weitere nachhaltige Entwicklung auch der Bestandssiedlung positionieren. Für die Durchführung des Wettbewerbs wurde eine Förderung des Landes Rheinland-Pfalz aus dem Programm "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)" beantragt. Ziel des Wettbewerbs ist die Findung eines kreativen, innovativen - vor allem aber auch eines nachhaltigen und standortgerechten - städtebaulichen Konzepts das aufzeigt, wie das Umfeld des Fritz-Walter-Stadions städtebaulich entwickelt bzw. weiterentwickelt werden könnte.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.