Zur Ausschreibung kommt die Lieferung, Inbetriebnahme und Schulung von insgesamt 5 gastroenterologischen Videoendoskopietürmen mit unterschiedlichen Gastroskopen, Duodenoskopen, Enteroskopen, Koloskopen und speziellen Ultraschallendoskopen für die Anwendung in der Gastroenterologie. Weiterhin ist ein Service-/ Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren Bestandteil der Ausschreibung. Im Hinblick auf den Neubau des Zentralklinikums, dessen Inbetriebnahme für Anfang 2029 geplant ist, erfolgt über diese Ausschreibung die vorgezogene Ersatzbeschaffung der gastroenterologischen Videoendoskopietürme mit einer Installation der Systeme in der Endoskopie am Standort in Emden. Der spätere Umzug der Systeme in den Neubau des Zentralkilinikums ist ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Mit dem Bau des "Zentralklinikum Georgsheil" schaffen die Gebietskörperschaften des Landkreises Aurich und der Stadt Emden über ihre gemeinsame Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden eine Medizinversorgung der Zukunft für den ländlichen Raum in kommunaler Trägerschaft. Die drei heutigen Krankenhausstandorte der Grund- und Regelversorgung in Aurich, Emden und Norden werden zu einem modernen Klinik-Campus mit einem Leistungs- und Qualitätsanspruch eines Schwerpunktversorgers, mit wesentlichen Maximalversorgungsanteilen, perspektivisch zu entwickelnder Anbindung zu den Universitäten in der Region, im verkehrstechnischen Mittelpunkt der drei Städte zusammengefasst.
Rahmenvereinbarung mit einer definierten Mindestabnahmemenge von: 3 Stück Endoskopietürme 10 Stück Gastroskope 2 Stück Duodensokope 1 Enteroskop mit Ballonkontrolleinheit 10 Stück Koloskope 1 Duodenoskop 1 Ultraschall-Gastroskop mit Ultraschallbildgebungsmodalität Servicevertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.