Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d.h. bezogen auf sämtliche Lose (z.Z. 179) Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten, ca. 698 Mitarbeitenden werktäglich (Mo.-Fr.) an derzeit 10 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Details zu den Wohnorten, den Standorten der Werkstätten oder Außenarbeitsplätzen sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Beförderungsplänen je Los. Neben den klassischen Regeltouren gibt es ggf. weitere Varianten, d.h. abweichende Hin- und Rückfahrzeiten (Zwischentouren) zur Nebenzeit. Bei den zu befördernden Personen handelt es sich um Personen mit körperlichen, geistigen, seelischen, mobilitätseingeschränkten und teils schwerstmehrfach Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Beförderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Bei der werktäglichen Beförderung müssen teilweise Begleitpersonen seitens des Unternehmens gestellt werden, die den Menschen mit Behinderungen u.a. beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte behilflich sind. Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut und geschult sein. Weitere Einzelheiten können den Bedingungen der Verdingungsunterlagen entnommen werden.
Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderung von den jweiliegen Wohnanschriften von und zu den Werkstandorten im Raum Essen als auch zu einzelnen Außenarbeitsplätzen (s. Losübersicht + Lose)
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.