Das Evangelische Krankenhaus Oberhausen plant die Erweiterung von Haus A. Haus A ist das Hauptgebäude des Krankenhauscampus und beherbergt die Notaufnahme und elektive Aufnahmebereiche, die Funktionsdiagnostik, den zentralen OP-Trakt und Stationen mit z.Zt. 455 Planbetten. Das Gebäude wurde zwischen 1989 und 2010 in insgesamt 3 Bauabschnitten errichtet. Die vorgesehene Erweiterung des Haupthauses um einen Nordflügel generiert zusätzliche Bettenkapazitäten in direkter Nähe zu den zentralen Diagnostik- und Eingriffsbereichen und bietet für den Krankenhausbetrieb damit erhebliche prozessuale Vorteile. Die Erweiterung bietet darüber hinaus die Chance, durch die Errichtung eines neuen Treppenhaus- und Aufzugskerns und den Ringschluss der internen Wegeführungen Engpässe im bestehenden Erschließungssystem des Krankenhauses zu heilen.
Insgesamt entstehen unter Verrechnung mit Umbauten im Bestand 72 neue Betten in geriatrisch-internistischen Pflegestationen in OG3-OG5, zudem 8 neue Intensivbetten in OG2. Neue Technikzentralen für eine weitgehend autarke Versorgung des Erweiterungsbaus finden sich in OG1 und auf den Dachflächen des Gebäudes. Eine neue Liegendkrankenanfahrt entsteht im EG des Erweiterungsbaus. Aus bauablauftechnischen Gründen ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten geplant. Zuerst erfolgt im 4.BA die Errichtung des 6-geschossigen nordöstlichen Anbaus und gleichzeitig die Teilaufstockung des 1.BA mitsamt der Höherführung des dortigen Treppenhaus- und Aufzugskerns. Im Anschluss entsteht der 5.BA mit Erweiterung der neuen Stationsstrukturen in OG3-OG5 nach Westen und dortigem neuem Erschließungskern. Im Vorfeld und begleitend zur Baumaßnahme sind Rückbau- und Interimsmaßnahmen und Umbauten im Bestand erforderlich. Mit Baubeginn wird die vorhandene Wagenhalle am Nordgiebel 1.BA abgetragen. Eine Interims-Liegendkrankenanfahrt in Zeltbauweise ist für die Dauer des 4.BA vorgesehen. Anschlussarbeiten im Bestand sind im Übergang zu allen angrenzenden Stationsflügeln, v.a. auch zur Intensivstation in OG2, vorgesehen. Für das Bauvorhaben ist eine Förderung nach §21a KHGG NRW in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Förderantrags wurden bereits Planungen erbracht, die nun Grundlage einer weiteren Ausarbeitung werden. Die weitere Planung betrifft die folgenden Leistungsbilder Los 1- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Freianlagen und Technischer Ausrüstung Förderanlagen, Los 2- Fachplanung Technische Ausrüstung Sanitär, Heizung, Lüftung/Kälte, Medizinische Gase und Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Los 3- Tragwerksplanung und Sachverständigenleistung Bauphysik. Für den 4.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zudem liegen für diesen Gebäudeteil interdisziplinäre Planungen bis einschl. LP5 und eine Baugenehmigung für eine ursprünglich geplante 5-geschossige Ausführung des Baukörpers vor. Vorgesehen ist vor diesem Hintergrund die stufenweise Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 mit (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1) für eine Umplanung auf die nun vorgesehene 6-geschossige Bauweise, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 bis 8 (Stufe 2) sowie optionale der Leistungsphase 9. Für Los 3 sind wie vor (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1), darüber hinaus der Leistungsphasen 5 und 6 (Stufe 2), zu erbringen. Für den 5.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Vorgesehen ist die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 für die Leistungsphasen 2 bis 8 (optional: 9) bzw. des Loses 3 für die Leistungsphasen 2 bis 6.
Insgesamt entstehen unter Verrechnung mit Umbauten im Bestand 72 neue Betten in geriatrisch-internistischen Pflegestationen in OG3-OG5, zudem 8 neue Intensivbetten in OG2. Neue Technikzentralen für eine weitgehend autarke Versorgung des Erweiterungsbaus finden sich in OG1 und auf den Dachflächen des Gebäudes. Eine neue Liegendkrankenanfahrt entsteht im EG des Erweiterungsbaus. Aus bauablauftechnischen Gründen ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten geplant. Zuerst erfolgt im 4.BA die Errichtung des 6-geschossigen nordöstlichen Anbaus und gleichzeitig die Teilaufstockung des 1.BA mitsamt der Höherführung des dortigen Treppenhaus- und Aufzugskerns. Im Anschluss entsteht der 5.BA mit Erweiterung der neuen Stationsstrukturen in OG3-OG5 nach Westen und dortigem neuem Erschließungskern. Im Vorfeld und begleitend zur Baumaßnahme sind Rückbau- und Interimsmaßnahmen und Umbauten im Bestand erforderlich. Mit Baubeginn wird die vorhandene Wagenhalle am Nordgiebel 1.BA abgetragen. Eine Interims-Liegendkrankenanfahrt in Zeltbauweise ist für die Dauer des 4.BA vorgesehen. Anschlussarbeiten im Bestand sind im Übergang zu allen angrenzenden Stationsflügeln, v.a. auch zur Intensivstation in OG2, vorgesehen. Für das Bauvorhaben ist eine Förderung nach §21a KHGG NRW in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Förderantrags wurden bereits Planungen erbracht, die nun Grundlage einer weiteren Ausarbeitung werden. Die weitere Planung betrifft die folgenden Leistungsbilder Los 1- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Freianlagen und Technischer Ausrüstung Förderanlagen, Los 2- Fachplanung Technische Ausrüstung Sanitär, Heizung, Lüftung/Kälte, Medizinische Gase und Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Los 3- Tragwerksplanung und Sachverständigenleistung Bauphysik. Für den 4.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zudem liegen für diesen Gebäudeteil interdisziplinäre Planungen bis einschl. LP5 und eine Baugenehmigung für eine ursprünglich geplante 5-geschossige Ausführung des Baukörpers vor. Vorgesehen ist vor diesem Hintergrund die stufenweise Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 mit (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1) für eine Umplanung auf die nun vorgesehene 6-geschossige Bauweise, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 bis 8 (Stufe 2) sowie optionale der Leistungsphase 9. Für Los 3 sind wie vor (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1), darüber hinaus der Leistungsphasen 5 und 6 (Stufe 2), zu erbringen. Für den 5.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Vorgesehen ist die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 für die Leistungsphasen 2 bis 8 (optional: 9) bzw. des Loses 3 für die Leistungsphasen 2 bis 6.
Insgesamt entstehen unter Verrechnung mit Umbauten im Bestand 72 neue Betten in geriatrisch-internistischen Pflegestationen in OG3-OG5, zudem 8 neue Intensivbetten in OG2. Neue Technikzentralen für eine weitgehend autarke Versorgung des Erweiterungsbaus finden sich in OG1 und auf den Dachflächen des Gebäudes. Eine neue Liegendkrankenanfahrt entsteht im EG des Erweiterungsbaus. Aus bauablauftechnischen Gründen ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten geplant. Zuerst erfolgt im 4.BA die Errichtung des 6-geschossigen nordöstlichen Anbaus und gleichzeitig die Teilaufstockung des 1.BA mitsamt der Höherführung des dortigen Treppenhaus- und Aufzugskerns. Im Anschluss entsteht der 5.BA mit Erweiterung der neuen Stationsstrukturen in OG3-OG5 nach Westen und dortigem neuem Erschließungskern. Im Vorfeld und begleitend zur Baumaßnahme sind Rückbau- und Interimsmaßnahmen und Umbauten im Bestand erforderlich. Mit Baubeginn wird die vorhandene Wagenhalle am Nordgiebel 1.BA abgetragen. Eine Interims-Liegendkrankenanfahrt in Zeltbauweise ist für die Dauer des 4.BA vorgesehen. Anschlussarbeiten im Bestand sind im Übergang zu allen angrenzenden Stationsflügeln, v.a. auch zur Intensivstation in OG2, vorgesehen. Für das Bauvorhaben ist eine Förderung nach §21a KHGG NRW in Aussicht gestellt. Im Rahmen des Förderantrags wurden bereits Planungen erbracht, die nun Grundlage einer weiteren Ausarbeitung werden. Die weitere Planung betrifft die folgenden Leistungsbilder Los 1- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Freianlagen und Technischer Ausrüstung Förderanlagen, Los 2- Fachplanung Technische Ausrüstung Sanitär, Heizung, Lüftung/Kälte, Medizinische Gase und Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Los 3- Tragwerksplanung und Sachverständigenleistung Bauphysik. Für den 4.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Zudem liegen für diesen Gebäudeteil interdisziplinäre Planungen bis einschl. LP5 und eine Baugenehmigung für eine ursprünglich geplante 5-geschossige Ausführung des Baukörpers vor. Vorgesehen ist vor diesem Hintergrund die stufenweise Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 mit (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1) für eine Umplanung auf die nun vorgesehene 6-geschossige Bauweise, darüber hinaus der Leistungsphasen 5 bis 8 (Stufe 2) sowie optionale der Leistungsphase 9. Für Los 3 sind wie vor (Teil-)Leistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (Stufe 1), darüber hinaus der Leistungsphasen 5 und 6 (Stufe 2), zu erbringen. Für den 5.BA liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Vorgesehen ist die Beauftragung der o.g. Leistungsbilder der Lose 1 und 2 für die Leistungsphasen 2 bis 8 (optional: 9) bzw. des Loses 3 für die Leistungsphasen 2 bis 6.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.