Wasserwerk Dollern – Erneuerung Wasseraufbereitung - Anlagentechnik
Für den Wasserverband Dollern soll neben den bestehenden Anlagen am Wasserwerk Dollern die Trinkwasseraufbereitung neu errichtet werden. Die Aufbereitung besteht u.a. aus 12 Stück offenen Betonfilterbecken. In das Bauwerk wird im Kellerbereich ein neuer Trinkwasserbehälter zur Vergrößerung des Speichervolumens (rd. 2.200 m³) integriert. Für die Reinwasserbehälter und die Filterbecken sind aufgrund der Nutzung für die Trinkwasseraufbereitung erhöhte Anforderungen an die Hygiene und Materialbeschaffenheiten zu berücksichtigen. Im Kellerbereich wird zudem eine neue Pumpenanlage für die Netzversorgung aufgestellt. Des Weiteren sind einige Betriebsräume u.a. Büros, Schaltanlagenräume, Werkstatt, Lager, Umkleiden und Sanitäranlagen vorgesehen. Bauseitiger Neubau in Massivbauweise (im Wesentlichen Stahlbeton und Mauerwerk) einer Trinkwasseraufbereitungsanlage mit wasserundurchlässigen Stahlbetonkonstruktionen für einen Trinkwasserbehälter (rd. 2.200 m³ Speichervolumen) sowie 12 Stück offene Beton-Filterbecken (6 Stück Vorfilter, 6 Stück Nachfilter) für die Trinkwasseraufbereitung (je rd. 24 m² Filterfläche) mit Rohrkellern und Nebenräumen. Leistungsumfang Anlagentechnik im Wesentlichen bestehend aus: 900 m³/h Aufbereitungsleistung (max. Spitzenlast) 6 Stück Rohwasserbelüftungen (Flachbettbelüfter) einschl. Lüftungsanlagen 12 Stück Ausrüstung offene Betonfilterbecken Vor- / Nachfilter (Rohrleitungen, Filtermaterial, Filterböden) 6 Stück Flachbettbelüfter (Zwischenbelüftung) einschl. Lüftungsanlagen Ausrüstung Trinkwasserbehälter Spülwasserpumpwerk und Spülluftgebläse Reinwasserpumpenanlage (rd. 1.400 m³/h – 70 mWS) 2 Stück Hydrophorkessel rd. 500 m Rohrleitungen Nennweiten u.a. DN 100 bis DN 700 (Edelstahl) rd. 160 Stück Absperrarmaturen Nennweiten u.a. DN 100 bis DN 700 (größtenteils mit E-Antrieb) sowie diverse unterschiedliche Armaturen, Messtechnik, Nebenarbeiten und Inbetriebnahmen
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.