Der Talsperrenverband Nonnweiler plant oberhalb der Ortslage Eiweiler, am höchstgelegenen Geländepunkt Eckersberg, den Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage. Vorliegende Ausschreibung beinhaltet Teilleistungen des Neubaus dieser Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) nahe der Landstraße 326 (Nähe Weilerhof) zwischen Eiweiler und Neunkirchen/Nahe. In vorgezogenen Maßnahmen sind folgende Vorarbeiten erfolgt: - Rodungsarbeiten einschl. Wurzelstockentfernung - Herstellung einer asphaltierten Bauzufahrt von der L 326 bis zum Baufeld TWA. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 04) besteht im Wesentlichen aus: - Landschaftsbauarbeiten (Oberbodenarbeiten) - Erdarbeiten zur Geländemodellierung und Baufeldherstellung sowie Herstellung von Baugruben und Leitungsgräben - Entwässerungskanalarbeiten für diverse Regenwasser-, Schmutzwasser-, Schlamm- oder Dränleitungen aus PVC-U DN 150 bis DN 600 - Bau einer Muldenrigolenanlage und einer Versickerungsmulde - Herstellung einer Abfüllfläche nach WHG / AwSV - Druckrohrleitungsarbeiten für Trinkwasserleitungen DN 300 bis DN 500 - Verkehrswegebauarbeiten für die Herstellung der asphaltierten Betriebsfläche - Beton- und Mauerarbeiten für die Herstellung des Rohbaus der TWA, der Schlammhalle und Sonderbauwerke (Pufferbecken, Schacht Bostalsee) - Kabelleitungstiefbauarbeiten - Stahlbauarbeiten (Dachunterkonstruktion TWA und Skelett Schlammhalle) - Dachdeckungsarbeiten und Fassadenbau - Metallbauarbeiten (Tore, Türen, Fenster) - Außenanlagenherstellung mit Stützwänden, Einzäunung, Schiebetor usw. Das Gebäude der TWA hat eine Ausdehnung von ca. 54 x 32 m auf einer Betriebsfläche von ca. 46 x 100 m. Das gesamte Baufeld der TWA bzw. die im Lageplan dargestellte Rodungsfläche hat eine Größe von rund 9.950 m2. Hinzu kommen noch zwei Zwischenlagerflächen für Erdaushub im Bereich der Zufahrt von 1.500 m2.
Der Talsperrenverband Nonnweiler plant oberhalb der Ortslage Eiweiler, am höchstgelegenen Geländepunkt Eckersberg, den Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage. Vorliegende Ausschreibung beinhaltet Teilleistungen des Neubaus dieser Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) nahe der Landstraße 326 (Nähe Weilerhof) zwischen Eiweiler und Neunkirchen/Nahe. In vorgezogenen Maßnahmen sind folgende Vorarbeiten erfolgt: - Rodungsarbeiten einschl. Wurzelstockentfernung - Herstellung einer asphaltierten Bauzufahrt von der L 326 bis zum Baufeld TWA. Der Inhalt der vorliegenden Ausschreibung (Vergabeeinheit 04) besteht im Wesentlichen aus: - Landschaftsbauarbeiten (Oberbodenarbeiten) - Erdarbeiten zur Geländemodellierung und Baufeldherstellung sowie Herstellung von Baugruben und Leitungsgräben - Entwässerungskanalarbeiten für diverse Regenwasser-, Schmutzwasser-, Schlamm- oder Dränleitungen aus PVC-U DN 150 bis DN 600 - Bau einer Muldenrigolenanlage und einer Versickerungsmulde - Herstellung einer Abfüllfläche nach WHG / AwSV - Druckrohrleitungsarbeiten für Trinkwasserleitungen DN 300 bis DN 500 - Verkehrswegebauarbeiten für die Herstellung der asphaltierten Betriebsfläche - Beton- und Mauerarbeiten für die Herstellung des Rohbaus der TWA, der Schlammhalle und Sonderbauwerke (Pufferbecken, Schacht Bostalsee) - Kabelleitungstiefbauarbeiten - Stahlbauarbeiten (Dachunterkonstruktion TWA und Skelett Schlammhalle) - Dachdeckungsarbeiten und Fassadenbau - Metallbauarbeiten (Tore, Türen, Fenster) - Außenanlagenherstellung mit Stützwänden, Einzäunung, Schiebetor usw. Das Gebäude der TWA hat eine Ausdehnung von ca. 54 x 32 m auf einer Betriebsfläche von ca. 46 x 100 m. Das gesamte Baufeld der TWA bzw. die im Lageplan dargestellte Rodungsfläche hat eine Größe von rund 9.950 m2. Hinzu kommen noch zwei Zwischenlagerflächen für Erdaushub im Bereich der Zufahrt von 1.500 m2.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.