Zurück
Projekt-ID: #2430-02

Erweiterung Nahwärmeversorgung Steinheim: Rohbauarbeiten für die Erweiterung der Heizzentrale am Schulcampus Steinheim an der Murr

OFFEN
works
20.06.25 Frist

Projektbeschreibung

Die Wärmenetz Steinheim GmbH plant den Ausbau des „Wärmenetzes Steinheim Nord-West“. Ausgehend von der bestehenden und zu erweiternden Heizzentrale in der Höpfinger Straße 54, in Steinheim an der Murr ist vorgesehen ca. 200 Wohngebäude und das Freibad Wellarium mit Wärme zu versorgen. Dafür soll die Heizzentrale des Schulcampus Steinheim an der Murr durch einen Anbau erweitert werden, um zusätzliche Wärmeerzeugungskapazitäten durch zwei Wärmepumpen, mindestens ein BHKW und ein Speichersystem zu schaffen.

Lose

1 Los

Bauwerksbeschreibung: Das geplante Gebäude wird in Ortbetonbauweise mit einem Untergeschoss (UG), Erdgeschoss (EG) und 1. Obergeschoss (1. OG) errichtet. Der Anbau erstreckt sich über eine Grundfläche von ca. 6,0 x 10,5 Metern und hat eine Gesamthöhe von ca. 11 Metern. Das Gebäude wird direkt an die bestehende Heizzentrale angeschlossen und überragt diese um ein zusätzliches Stockwerk. Im 1. OG wird das Gebäude nur auf drei Seiten Außenwände aufweisen, welche als Lärmschutz für die auf der gesamten Dachfläche geplanten Wärmepumpen dienen. Die Fassade wird an den Bestand angepasst und mit HPL-Platten verkleidet. Erd- und Spezialtiefbau: Für die Baugrube wird eine Rampe hergestellt, um einen sicheren Zugang für die Bauarbeiten zu ermöglichen. Die Gründung erfolgt auf Gussrammpfählen, um Setzungen zu minimieren. Gemäß den Planunterlagen umfasst die Gründung: • 10 Gussrammpfähle unter dem umlaufenden Streifenfundament, • 4 Gussrammpfähle zur Unterstützung einer 3,5 Metern auskragenden Decke über dem UG mit 3,5 x 10 Metern, • 8 Gussrammpfähle für ein zusätzliches ringförmiges Fundament mit einem Außendurchmesser von ca. 8,5 Metern für die Bodenplatte des Speichers, • 4 Gussrammpfähle als Schrägpfähle (Druck) unter dem vorgenannten Fundament wozu der Ring ein Kreuz erhalten wird. Die Rammarbeiten für sämtliche Gussrammpfähle sollen in einem gemeinsamen Bauabschnitt erfolgen. Ein bestehender Entwässerungsschacht (Drainage) muss zurückgebaut und nach Anbindung der neuen Drainage an den Bestand wiederhergestellt werden. Konstruktive Anforderungen: • Das UG wird in WU-Beton (wasserundurchlässig) ausgeführt, da das Gebäude ca. 1,50 Meter in den Grundwasserspiegel ragt. Die Abdichtung zum Bestandsgebäude muss mit höchster Sorgfalt erfolgen, • Im UG wird eine Türöffnung zum Bestand geschaffen, • Das EG erhält eine Doppeltür nach außen, • Die Bodenflächen werden oberflächenfertig ausgeführt, jedoch nicht flügelgeglättet. Materialbedarf und Bauvolumen: • Betonvolumen: ca. 180 m³ - C25/30, • Armierungsstahlbedarf: ca. 20 Tonnen – B500 S+M. Voraussichtliche Termine: Beginn: August 2025, Fertigstellung: Januar 2026

Vertragslaufzeit ab 31.07.2025

KI-Analyse

Keine Dokumente vorhanden

Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.

KI-Analyse-Kontingent erschöpft

0 / 0

Dein aktueller Plan hat das KI-Analyse-Limit erreicht. Upgrade auf Professional für mehr Analysen — oder Enterprise für unbegrenzte.

Vergabeunterlagen

Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.

Vormerkungen-Limit erreicht

0 / 5

Im Basis-Tarif kannst du bis zu 5 Ausschreibungen vormerken. Hol dir Professional für bis zu 100 — oder Enterprise für unbegrenzte Vormerkungen.