Am Amtsgericht Bad Segeberg wird eine Fassadensanierung sowie die Sanierung der Säle und des Flachfaches durchgeführt. Das bestehende Gebäude wurde im Jahre 1983 errichtet. Im Zuge der Fassaden- und Flachdachsanierung am Gebäude des Amtsgerichts dienen die ausgeschriebenen Gerüstbauarbeiten der abschnittsweisen Bereitstellung von Arbeits-, Schutz- und Sicherungsgerüsten. Die Leistungen umfassen unter anderem die Errichtung von Fassaden- und Dachgerüsten, Fluchtrampen, Treppentürmen sowie die Vorhaltung eines Bauaufzugs zur Sicherstellung eines sicheren Baustellenbetriebs. Die Ausführung erfolgt entsprechend dem Baufortschritt in mehreren Bauphasen und dient insbesondere der sicheren Durchführung der Fassaden-, Dach- und Attikaarbeiten sowie der Gewährleistung von Arbeits-, Flucht- und Rettungswegen. Die auszuführenden Leistungen erfolgen unter Beachtung/ Anwendung Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättVO) in der derzeit geltenden Fassung: Arbeitsstättenrichtlinien; Unfallverhütungsvorschriften; Gefahrstoffverordnung-GefStoffV; VOB Teil C Personal: Die Beschäftigten werden vor Aufnahme der Tätigkeit über die Gefahren, Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln unterweisen. Alle Arbeitsanweisungen, schriftlich oder mündlich, werden in Deutsch gegeben. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung dafür, dass alle Anweisungen von seinem Personal verstanden und umgesetzt werden können und eine Kommunikation in deutscher Sprache ohne nennenswerte Einschränkungen auch jederzeit vor Ort möglich ist. Der zuständige Fachbauleiter und die leitende Fachkraft vor Ort sind vor Aufnahme der Arbeiten namentlich der Bauleitung zu benennen. Zur Angebotsabgabe sind Angaben zu mindestens drei Referenzobjekten aus dem Bereich vergleichbarer Leistungen nach Art und Umfang aus den vergangenen fünf Jahren vorzulegen. Neben einer kurzen Beschreibung der ausgeführten Arbeiten sind der Zeitraum der Umsetzung, die Auftrags- und Abrechnungssumme sowie für Rückfragen der/die Auftraggeber und dessen/deren Ansprechpartner mit Anschrift und Kontaktdaten gemäß den Vorgaben des Formblattes 124 Eigenerklärung zur Eignung zu benennen. Die Referenzen sind vom Auftraggeber mit Stempel/Unterschrift zu bestätigen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.