Die Stadt Nördlingen beabsichtigt am nordöstlichen Stadtrand ein neues Stadtquartier zu entwickeln, das insbesondere den gestiegenen Bedarf an Wohnraum abdecken soll. Der Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan der Stadt Nördlingen sieht hier ca. 24 ha für Wohnbauflächen und ca.18 ha für ein reduziertes Gewerbegebiet vor, wobei diese Gebiete den Bedarf für die nächsten 20 bis 30 Jahre abdecken sollen. Ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Rahmenplan soll die langfristige städtebauliche Entwicklung für das Gesamtgebiet vorzeichnen. Auf dieser Grundlage soll eine zeitlich gestaffelte Baurechtschaffung mit einzelnen Bebauungsplänen erfolgen. Um ein qualitätvolles Konzept für die Entwicklung sicherzustellen, wird ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb gemäß RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt. Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt ca. 90 ha, der Vertiefungsbereich umfasst ca. 3-4 ha.
Die zu vergebenden Leistungen umfassen mindestens die Vervollständigung des Wettbewerbsbeitrags für den Vertiefungsbereich (ca. 260 Wohneinheiten) zum städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwurf nach Merkblatt 51 der AKBW als Grundlage für die Bebauungsplanung sowie eine Grobrahmenplanung (M 1:2.000) in Anlehnung an Merkblatt 51 AKBW mindestens für den Bereich der Wohnbauflächen (ca. 24 ha). Nach Erfordernis können weitere städtebauliche Leistungen beauftragt werden, wie z.B. integrierte Rahmenpla-nung, Gestaltungshandbuch. Die Preisträger*innen verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Mit der Teilnahmebestätigung am Wettbewerbsverfahren erkennen die Teilnehmenden die Regeln und Termine des Wettbewerbs an.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.