Projekt-ID: #25-068223

Architekt Planung Glasfassade

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Projektbeschreibung

MN: C062180006 EFRE, LDBV, IT-DLZ, Energetische Sanierung Schrägverglasung Architektenleistung, LP 1-3, 5-9 Energetische Sanierung, Glasfassade Kostenobergrenze: 2.100.000€ IT-Dienstleistungszentrum, Landesamt für Digitalisierung Breitband und Vermessung St.-Martin-Str. 47, 81541, München Baujahr 1988 Aufgabe Die Schrägverglasung an der Eingangshalle und im Erdgeschoss der seitlichen Flügelbauten ist von Kondensat- und Glasbruchschäden betroffen. Im Rahmen des europäischen Förderprogramms EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) wird die energetische Sanierung der Glasfassade gefördert, um den heutigen Ansprüchen an die Energieeffizienz öffentlicher Gebäude gerecht zu werden. Aufgrund von Kondensat- und Glasbruchschäden wird die Fassade jährlich begutachtet, um die Glasbruchentwicklung zu dokumentieren und die Verkehrssicherheit zu bestätigen. Neben der Gefahr, dass sich die Glasbruchverläufe erweitern und vermehren, ist das Erscheinungsbild der Fassade einem solch wichtigen öffentlichen Gebäude nicht würdig und soll erneuert werden. Die energetische Sanierungsmaßnahme soll den Wärmeverlust über die Gebäudehülle verringern und den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes senken. Neben der energetischen Verbesserung der Glasfas-sade, besteht das wesentliche Ziel der Planung darin, die Bestandskonstruktion zu ertüchtigen. Vor allem die Innen- und Außenseiten der Dichtungsprofile sowie der Randverbände der Verglasung gilt es zu erneuern, um zukünftige Kondensatschäden zu vermeiden. Zudem soll das Konzept die präventive Vermeidung thermischer Spannungsrisse berücksichtigen. Da das Gebäude zur kritischen Infrastruktur zählt wird die Verglasung im Erdgeschoss mit einer Beschusshemmung (BR4) ausgeführt. Weitere Merkmale: Erneuerung mechanischer Sonnenschutz, Bauabwicklung unter laufendem Betrieb, erhöhte Sicherheitsanforderungen

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MN: C062180006 EFRE, LDBV, IT-DLZ, Energetische Sanierung Schrägverglasung Architektenleistung, LP 1-3, 5-9 Energetische Sanierung, Glasfassade Kostenobergrenze: 2.100.000€ IT-Dienstleistungszentrum, Landesamt für Digitalisierung Breitband und Vermessung St.-Martin-Str. 47, 81541, München Baujahr 1988 Aufgabe Die Schrägverglasung an der Eingangshalle und im Erdgeschoss der seitlichen Flügelbauten ist von Kondensat- und Glasbruchschäden betroffen. Im Rahmen des europäischen Förderprogramms EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) wird die energetische Sanierung der Glasfassade gefördert, um den heutigen Ansprüchen an die Energieeffizienz öffentlicher Gebäude gerecht zu werden. Aufgrund von Kondensat- und Glasbruchschäden wird die Fassade jährlich begutachtet, um die Glasbruchentwicklung zu dokumentieren und die Verkehrssicherheit zu bestätigen. Neben der Gefahr, dass sich die Glasbruchverläufe erweitern und vermehren, ist das Erscheinungsbild der Fassade einem solch wichtigen öffentlichen Gebäude nicht würdig und soll erneuert werden. Die energetische Sanierungsmaßnahme soll den Wärmeverlust über die Gebäudehülle verringern und den Gesamtenergiebedarf des Gebäudes senken. Neben der energetischen Verbesserung der Glasfassade, besteht das wesentliche Ziel der Planung darin, die Bestandskonstruktion zu ertüchtigen. Vor allem die Innen- und Außenseiten der Dichtungsprofile sowie der Randverbände der Verglasung gilt es zu erneuern, um zukünftige Kondensatschäden zu vermeiden. Zudem soll das Konzept die präventive Vermeidung thermischer Spannungsrisse berücksichtigen. Da das Gebäude zur kritischen Infrastruktur zählt wird die Verglasung im Erdgeschoss mit einer Beschusshemmung (BR4) ausgeführt. Weitere Merkmale: Erneuerung mechanischer Sonnenschutz, Bauabwicklung unter laufendem Betrieb, erhöhte Sicherheitsanforderungen

Vertragslaufzeit 10.12.2025 – 30.07.2031

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