Das Projekt umfasst die Planung und den Neubau von zwei Gebäuden mit jeweils zwei Probebühnen und Funktionsbereichen auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs in Berlin-Kreuzberg in unmittelbarer Nachbarschaft des Deutschen Technikmuseums. Das zu betrachtende Areal ist ca. 110 m lang und 16 m breit und momentan von ruinösen Außenwand- und Rampenbereichen der ursprünglichen Hallenbebauung begrenzt. Ziel ist es, moderne und funktionale Räume für das HAU und die Kulturraum Berlin GmbH (KRB) zu schaffen, die den speziellen Anforderungen von Theaterproberäumen sowie der zugehörigen Technik und Infrastruktur gerecht werden. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung ab Leistungsphase 2 zur Erreichung der o.g. Projektziele gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021, Teil 3 Objektplanung sowie Anlage 10 HOAI und die Planung und Überwachung vorbereitender Maßnahmen zur Herrichtung des Baufeldes als besondere Leistung. In der 2. Verfahrensstufe ist zusammen mit dem Honorarangebot und dem Leistungskonzept ein Lösungsvorschlag für die Gestaltung der Fassade einzureichen. Dieser Lösungsansatz ist verbindlicher Bestandteil der Angebotsbewertung und wird als qualitatives Zuschlagskriterium gemäß § 58 VgV berücksichtigt. Für die Erstellung dieses gestalterischen Fassadenkonzepts erhalten alle Bieter, deren Unterlagen vollständig und wertbar sind, eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 3.000 € netto. Der zu erarbeitende Lösungsvorschlag umfasst die östliche und westliche Ansicht der zwei zu errichtenden Hallen mit jeweils zwei Probebühnen auf dem Gelände der Ladestraße West des Deutschen Technikmuseums (DTM). Der Lösungsvorschlag muss ein gestalterisches Fassadenkonzept mit einer Kostenobergrenze von 250 € brutto /m² Fassadenfläche enthalten. Neben der zeichnerischen Darstellung und der Kostenaufstellung ist ein Erläuterungsbericht vorzulegen. Mit der Erweiterung sind alle Abstandsflächen und sonstige planungsrechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Außerdem wird die Einhaltung aller baurechtlichen Verordnungen für öffentliche Gebäude vorausgesetzt.
Das Projekt umfasst die Planung und den Neubau von zwei Gebäuden mit jeweils zwei Probebühnen und Funktionsbereichen auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs in Berlin-Kreuzberg in unmittelbarer Nachbarschaft des Deutschen Technikmuseums. Das zu betrachtende Areal ist ca. 110 m lang und 16 m breit und momentan von ruinösen Außenwand- und Rampenbereichen der ursprünglichen Hallenbebauung begrenzt. Ziel ist es, moderne und funktionale Räume für das HAU und die Kulturraum Berlin GmbH (KRB) zu schaffen, die den speziellen Anforderungen von Theaterproberäumen sowie der zugehörigen Technik und Infrastruktur gerecht werden. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung ab Leistungsphase 2 zur Erreichung der o.g. Projektziele gemäß §§ 33 ff. HOAI 2021, Teil 3 Objektplanung sowie Anlage 10 HOAI und die Planung und Überwachung vorbereitender Maßnahmen zur Herrichtung des Baufeldes als besondere Leistung. In der 2. Verfahrensstufe ist zusammen mit dem Honorarangebot und dem Leistungskonzept ein Lösungsvorschlag für die Gestaltung der Fassade einzureichen. Dieser Lösungsansatz ist verbindlicher Bestandteil der Angebotsbewertung und wird als qualitatives Zuschlagskriterium gemäß § 58 VgV berücksichtigt. Für die Erstellung dieses gestalterischen Fassadenkonzepts erhalten alle Bieter, deren Unterlagen vollständig und wertbar sind, eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 3.000 € netto. Der zu erarbeitende Lösungsvorschlag umfasst die östliche und westliche Ansicht der zwei zu errichtenden Hallen mit jeweils zwei Probebühnen auf dem Gelände der Ladestraße West des Deutschen Technikmuseums (DTM). Der Lösungsvorschlag muss ein gestalterisches Fassadenkonzept mit einer Kostenobergrenze von 250 € brutto /m² Fassadenfläche enthalten. Neben der zeichnerischen Darstellung und der Kostenaufstellung ist ein Erläuterungsbericht vorzulegen. Mit der Erweiterung sind alle Abstandsflächen und sonstige planungsrechtlichen Vorgaben zu erfüllen. Außerdem wird die Einhaltung aller baurechtlichen Verordnungen für öffentliche Gebäude vorausgesetzt.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.