Im Rahmen des KHZG-Fördertatbestandes 3 plant das Ökumenische Hainich Klinikum (ÖHK) die Beschaffung, Implementierung und Wartung einer digitalen Spracherkennung.
Das Ökumenische Hainich Klinikum gGmbH ist ein psychiatrischer Maximalversorger im Herzen Deutschlands. Etwa 1.400 Mitarbeitende betreuen jährlich rund 9.200 Patientinnen und Patienten voll- und teilstationär und haben über 25.000 Patientenkontakte in den Ambulanzen. Zum Hauptstandort in Mühlhausen gehören inzwischen acht psychiatrische Tageskliniken und Ambulanzen in angrenzen- den Regionen. Das Klinikum bietet Behandlungsangebote in den Bereichen Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Neurologie. In multiprofessionellen Teams sorgen Experten aus diesen Fachgebieten gemeinsam für das Wohl der Patienten. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Integration und produktive Einführung eines leistungsfähigen Systems zur automatisierten Spracherkennung und Sprachsteuerung, dass die elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen in allen Einrichtungen und Fachbereichen der Auftraggeberin nachhaltig optimiert. Im Mittelpunkt steht die nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem Medico (CGM), sodass Spracheingaben direkt in digitale Patientenakten sowie in angebundene Anwendungen wie Documents (ClinicTools) oder Microsoft Word erfolgen können. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) nach Fördertatbestand 3 gemäß § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.