Neubau der Geh- und Radwegbrücke Opeltrasse über die A448 in Bochum
Die geplante Opeltrasse im Bochumer Süden verläuft auf der ehemaligen Strecke der Opel- Bahn. Zu Zeiten des Opelwerkes wurden die ehemaligen Gleisverbindungen zum Gütertransport genutzt. Seit 2015 dienen sie als Anbindung für das städtebauliche und gewerbliche Entwicklungsprojekt Mark 51°7. Dieser Anschluss wird nun jedoch nicht mehr benötigt und soll daher als Geh- und Radweg umgenutzt werden, um sowohl das städtische als auch das regionale Radwegenetz sinnvoll zu ergänzen. Geplant ist er als eine direkte Verbindung des Springorum-Radwegs mit dem Parkway EmscherRuhr und somit als West- Ost-Verbindung von Wiemelhausen bis nach Laer. Der Verlauf der Opeltrasse sieht eine Querung der Autobahn A448 vor. Diese soll durch die Herstellung einer neuen Geh- und Radwegbrücke ermöglicht werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.