Gegenstand der Vergabe sind die Bauleistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Mitte (LZ Mitte), die Lüftungszentrale Süd (LZ Süd) sowie die gebäudeautomationstechnischen Schnittstellen zwischen der Lüftungszentrale West (LZ West) und der LZ Mitte Zur Umsetzung des Projektes im Sinne einer bestmöglichen, aber gleichzeitig wirtschaftlich effizienten Losaufteilung wurden die Leistungen in zwei Haupt-Vergabepakete unterteilt: Das Los 1 umfasst die zu erbringenden Leistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Süd mit den Automationsschwerpunkten ISP 12 und 13 – Lüftungszentrale Süd und ISP 13.1 bis 13.4 – Entrauchung, während das Los 2 alle Leistungen der Gebäudeautomation für die Lüftungszentrale Süd enthält (Automationsschwerpunkte ISP 1 bis 4 – Lüftungszentrale Mitte und ISP 20 – Nebenräume Parkhaus (Bereich zwischen LZ Mitte und LZ West),
Erneuerung Gebäudeautomation LZ Süd mit den ISP 12 und 13 – Lüftungszentrale Süd und ISP 13.1 bis 13.4 – Entrauchung. Im Zuge der Maßnahme werden die Lüftungszentralen sowie die Heizungs- und Kältezentrale modernisiert und in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur integriert. Bei der Zuordnung der Schaltschränke ist zwischen Anlagenzuständigkeiten verschiedener Betreiber zu unterscheiden (DB InfraGo, DB Energie, VGF). Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung der Einspeisung in Allgemeinversorgung (AV) und Sicherheitsversorgung (SV). In größeren Technikzentralen wird jeweils ein AV- sowie ein SV-Informationsschwerpunkt (ISP) in Form eines Schalt- und Steuerschrankes vorgesehen. Die Struktur der ISP-Schaltschränke gliedert sich grundsätzlich in: • Einspeisefeld (AV oder SV) • Leistungsfelder • DDC-Felder Die DDC-Stationen bestehen aus: • einem oder mehreren DDC-Controllern (BACnet) • einem Bediengerät mit Touch-Display (≥ 10″) • I/O-Modulen entsprechend Datenpunktumfang • lokaler Vorrangbedienebene zur Notbedienung • erforderlichem Zubehör (USV, Relais, Schutzgeräte etc.) Eine Ausnahme bilden die Schaltschränke der Treppenraumdruckbelüftungen. Diese werden dezentral in unmittelbarer Nähe der Anlagen installiert, grundsätzlich aus Sicherheitsversorgung gespeist und über die Brandmeldezentrale angesteuert. Die Einspeisung größerer Anlagenteile, etwa Wärmerückgewinnungsanlagen, Pumpensysteme, Kälteanlagen oder Kühltürme, erfolgt direkt über die geplanten ISP-Stationen in den zentralen Technikbereichen. Vorgesehen ist ein offenes DDC-System, das fabrikatsneutral in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden kann. Sämtliche Automationsstationen müssen untereinander sowie mit der Managementebene ausschließlich über BACnet kommunizieren. LZ Süd (Los 1) ca. 1.650 Automationsdatenpunkte insgesamt ca. 3.203 GLT-Datenpunkte gemäß VDI 3817 Blatt 7 davon ca. 1.742 Datenpunkte prüf- und funktionsrelevant
Erneuerung Gebäudeautomation LZ Mitte, Nebenräume Parkhaus mit den ISP 1 bis 4 – Lüftungszentrale Mitte, Vorabmaßnahmen (Provisorium einschließlich sämtlicher Nebenleistungen) und ISP 20 – Nebenräume Parkhaus (Bereich zwischen LZ Mitte und LZ West) Im Zuge der Maßnahme werden die Lüftungszentralen sowie die Heizungs- und Kältezentrale modernisiert und in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur integriert. Bei der Zuordnung der Schaltschränke ist zwischen Anlagenzuständigkeiten verschiedener Betreiber zu unterscheiden (DB InfraGo, DB Energie, VGF). Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung der Einspeisung in Allgemeinversorgung (AV) und Sicherheitsversorgung (SV). In größeren Technikzentralen wird jeweils ein AV- sowie ein SV-Informationsschwerpunkt (ISP) in Form eines Schalt- und Steuerschrankes vorgesehen. Die Struktur der ISP-Schaltschränke gliedert sich grundsätzlich in: • Einspeisefeld (AV oder SV) • Leistungsfelder • DDC-Felder Die DDC-Stationen bestehen aus: • einem oder mehreren DDC-Controllern (BACnet) • einem Bediengerät mit Touch-Display (≥ 10″) • I/O-Modulen entsprechend Datenpunktumfang • lokaler Vorrangbedienebene zur Notbedienung • erforderlichem Zubehör (USV, Relais, Schutzgeräte etc.) Eine Ausnahme bilden die Schaltschränke der Treppenraumdruckbelüftungen. Diese werden dezentral in unmittelbarer Nähe der Anlagen installiert, grundsätzlich aus Sicherheitsversorgung gespeist und über die Brandmeldezentrale angesteuert. Die Einspeisung größerer Anlagenteile, etwa Wärmerückgewinnungsanlagen, Pumpensysteme, Kälteanlagen oder Kühltürme, erfolgt direkt über die geplanten ISP-Stationen in den zentralen Technikbereichen. Vorgesehen ist ein offenes DDC-System, das fabrikatsneutral in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden kann. Sämtliche Automationsstationen müssen untereinander sowie mit der Managementebene ausschließlich über BACnet kommunizieren. LZ Mitte inkl. ISP 20 (Los 2) ca. 1.815 Automationsdatenpunkte gemäß LV ca. 4.653 GLT-Datenpunkte gemäß VDI 3817 Blatt 7
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.