Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung eines Betriebsgebäudes für das neue Umspannwerk der Stadtwerke Oranienburg. Die Bauleistungen umfassen unter anderem Tiefbauarbeiten, Medienanschlüsse, Metallbauarbeiten für Öffnungsabschlüsse sowie die umliegende Erschließung.
Die nachfolgenden Ausschreibungsunterlagen im Format einer Einzelpreisausschreibung beschreiben sämtliche Bauleistungen zur Errichtung des Betriebsgebäudes inklusive notwendiger Tiefbauleistungen, Medienanschlüsse und Metallbauarbeiten für Öffnungsabschlüsse sowie die umliegende Erschließung. Das geplante Betriebsgebäude grenzt südöstlich an die Freiluftschaltanlage an und ist ein unterkellertes Gebäude in Massivbauweise mit den Abmaßen 38,90 m x 18,30 m. Die Kellerebene liegt am Tiefpunkt bei -2,9 m und die Oberkante der Dachdecke liegt bei +4,80 m. Das Gebäude umfasst zwei Geschosse. Im Erdgeschoß teilt ein 3,00 m breiter Flur, der nur durch das notwendige Treppenhaus im Süden unterbrochen wird, das Betriebsgebäude in eine westliche Spange mit Räumen verschiedenster Nutzungen (Batterie, Eigenbedarf, Sanitär, Trafo...) und im Osten in den Bereich der beiden durch eine Brandwand getrennten MS-Schaltanlagen. Im Kellergeschoß bildet sich nahezu dieselbe Raumgeometrie ab, wie im Erdgeschoß, jedoch sind einige Räume durch die Art Ihrer Nutzung im Kellergeschoß verschlossen und/oder nicht zugänglich. Das Erdgeschoß hat eine durchschnittliche lichte Höhe von 4,50 m und ist stützenfrei. Im Kellergeschoß werden die Lasten der darüber befindlichen Schaltanlagen durch Stützen und Unterzüge abgefangen. Die lichte Höhe beträgt 2,00/2,25 m unter/zwischen den Unterzügen. Die örtlichen Gegebenheiten erforderten einen konstruktiven Abstand vom mittleren Grundwasserspiegel bei 33,70m ü. DHHN 2016 zu nehmen, weswegen die Sohle des Kellergeschoßes bei 33,90m liegt und das Kellergeschoß in einer Anschüttung um das Betriebsgebäude liegt.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.