Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind die beherrschende Komponente bei den Bauinvestitionen. Mehr als 2/3 aller Wohnungsbauinvestitionen betreffen den Gebäudebestand. Auch im Nichtwohnungsbau (gewerblicher und öffentlicher Hochbau) übersteigen die Baumaßnahmen im Bestand mittlerweile das Neubauvolumen. Daten zum Umfang und zur Struktur der Maßnahmen im Gebäudebestand sind in der amtlichen Statistik allerdings nur unzureichend verfügbar. Daher wurde die überschlägige Differenzrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bereits sechsmal durch eine empirische Erhebung ergänzt. Diese vertiefte Befragung soll nunmehr ein siebtes Mal wiederholt werden, um die Berechnung konsistenter und belastbarer Zeitreihen zu gewährleisten. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erlangung aktueller, belastbarer Daten zu den Bestandsmaßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Mittels Primärerhebungen sollen die Maßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbestand nach Voll- und Teilsanierungen, energetische Maßnahmen sowie in regionaler Hinsicht differenziert untersucht werden. Das Vorhaben soll sich methodisch und inhaltlich weitgehend an den Vorgängerstudien (Bestandsinvestitionen der Jahre 2010, 2014, 2018, 2020, 2022 und 2024) orientieren.
Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind die beherrschende Komponente bei den Bauinvestitionen. Mehr als 2/3 aller Wohnungsbauinvestitionen betreffen den Gebäudebestand. Auch im Nichtwohnungsbau (gewerblicher und öffentlicher Hochbau) übersteigen die Baumaßnahmen im Bestand mittlerweile das Neubauvolumen. Daten zum Umfang und zur Struktur der Maßnahmen im Gebäudebestand sind in der amtlichen Statistik allerdings nur unzureichend verfügbar. Daher wurde die überschlägige Differenzrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bereits sechsmal durch eine empirische Erhebung ergänzt. Diese vertiefte Befragung soll nunmehr ein siebtes Mal wiederholt werden, um die Berechnung konsistenter und belastbarer Zeitreihen zu gewährleisten. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erlangung aktueller, belastbarer Daten zu den Bestandsmaßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Mittels Primärerhebungen sollen die Maßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbestand nach Voll- und Teilsanierungen, energetische Maßnahmen sowie in regionaler Hinsicht differenziert untersucht werden. Das Vorhaben soll sich methodisch und inhaltlich weitgehend an den Vorgängerstudien (Bestandsinvestitionen der Jahre 2010, 2014, 2018, 2020, 2022 und 2024) orientieren.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.