Projekt-ID: #2025 Dez03 - 017

elektronische Aufbewahrungssysteme zur Aufbewahrung und Verwaltung von Arzneimitteln

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Projektbeschreibung

Die Universitätsmedizin Essen versorgt in vier Krankenhäusern mit 87 bettenführenden Stationen täglich ca. 1650 Patienten. Für die Intensiv- und Intermediate Care-Stationen der UME sollen elektronische Aufbewahrungssysteme zur Aufbewahrung und Verwaltung von Arzneimitteln beschafft werden, bestehend aus 22 Aufbewahrungssystemen zur Lagerung von Betäubungsmitteln, 4 Aufbewahrungssystemen für reguläre Arzneimittel und 6 technischen Lösungen zur Lagerung und Verwaltung von kühlpflichtigen Arzneimitteln (Kühlschränke sind vorhanden). Die Aufbewahrungssysteme zur Lagerung von Betäubungsmitteln müssen die Anforderungen der Richtlinie 4114-K (8.23) der Bundesopiumstelle und deren Anlage erfüllen. Die Implementierung der Aufbewahrungssysteme ist sukzessive und stationsweise ab dem 1. Quartal 2026 geplant.

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1 Los

Beschafft werden sollen: - 16 mittelgroße (Platz für mindestens 6 Schubladen und eine Gesamthöhe zwischen 120 und 150cm) und 6 Auftischgeräte (Platz für mindestens 2 Schubladen und eine Gesamthöhe zwischen 60 und 80cm) elektronische Aufbewahrungssysteme zur Aufbewahrung von Betäubungsmitteln. Jedes der 16 Aufbewahrungssysteme ist mit einer Med-Station und den Schubladen der höchsten Sicherheitsstufe ausgestattet und erfüllt die Anforderungen der Richtlinie 4114-K (8.23) der Bundesopiumstelle und der Anlage dieser Richtlinie. - 4 elektronische Aufbewahrungssysteme volle Höhe (Gesamthöhe zwischen 178 und 205cm) jeweils mit einer Med-Station und den konfigurierbare Schubladen ohne Abdeckung bis zur Höhe des angebauten Steuerungs-PC, darüber einer Tür für die Aufbewahrung regulärer Arzneimittel. - 6 technischen Lösungen zur Steuerung von vorhandenen Kühlschränken und Verwaltung von dort gelagerten kühlpflichtigen Medikamenten. Die technischen Lösungen werden an eine Med-Station des Bieters angeschlossen und über deren Software gesteuert. Die 26 Aufbewahrungssysteme sind mit Scannern zum Scannen von Bar- und QR-Codes der Medikamentenpackungen ausgestattet und verfügen über jeweils einen Etikettendrucker zum Drucken von Etiketten für die entnommenen Gaben.

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