Wuppertal-Vohwinkel ist eine Verkehrsanlage der Kategorie 3 und wird von knapp 11.900 Reisenden pro Tag genutzt. Der Bahnhof ist ein bedeutender Knoten im regionalen Bahnverkehr. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude wurde 1907 eröffnet. Ziel des Projektes ist die ganzheitliche, denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes (also Empfangsgebäude und Eilgutschuppen), die Kernsanierung der Gebäudesubstanz, der Abbau des vorhandenen, unvermeidbaren Leerstandes, ein Entgegenwirken des anstehenden, drohenden Leerstandes, die Steigerung der Energieeffizienz, die Reduktion von Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie die Steigerung von Attraktivität, Aufenthaltsqualität und sozialer Kontrolle für die Reisenden. Ausgeschrieben wird die Planungsleistung Bauphysik mit den Inhalten Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz und Raumakustik. Das avisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie, kundenfreundlichem Warten, zentralem und barrierefreiem WC sowie einer Büro- oder Vereinsnutzung in den Obergeschossen. Maßnahmen an VST und PU wurden hier nicht betrachtet und sind explizit nicht Bestandteil dieses Projektes. Ebenso ist die Sanierung des separat stehenden Dienstgebäudes kein Projektbestandsteil. Im Zuge der ganzheitlichen Betrachtung des Bahnhofes soll die Verkehrssicherung (Mindestmaßnahmen) des Dienstgebäudes aber mit berücksichtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen Bauphysik (Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz, Raumakustik), BIM für die Leistungsphasen 1-2, 3-7 optional.
Wuppertal-Vohwinkel ist eine Verkehrsanlage der Kategorie 3 und wird von knapp 11.900 Reisenden pro Tag genutzt. Der Bahnhof ist ein bedeutender Knoten im regionalen Bahnverkehr. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude wurde 1907 eröffnet. Ziel des Projektes ist die ganzheitliche, denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes (also Empfangsgebäude und Eilgutschuppen), die Kernsanierung der Gebäudesubstanz, der Abbau des vorhandenen, unvermeidbaren Leerstandes, ein Entgegenwirken des anstehenden, drohenden Leerstandes, die Steigerung der Energieeffizienz, die Reduktion von Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie die Steigerung von Attraktivität, Aufenthaltsqualität und sozialer Kontrolle für die Reisenden. Ausgeschrieben wird die Planungsleistung Bauphysik mit den Inhalten Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz und Raumakustik. Das avisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie, kundenfreundlichem Warten, zentralem und barrierefreiem WC sowie einer Büro- oder Vereinsnutzung in den Obergeschossen. Maßnahmen an VST und PU wurden hier nicht betrachtet und sind explizit nicht Bestandteil dieses Projektes. Ebenso ist die Sanierung des separat stehenden Dienstgebäudes kein Projektbestandsteil. Im Zuge der ganzheitlichen Betrachtung des Bahnhofes soll die Verkehrssicherung (Mindestmaßnahmen) des Dienstgebäudes aber mit berücksichtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen Bauphysik (Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz, Raumakustik), BIM für die Leistungsphasen 1-2, 3-7 optional.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.