Die Bundesrepublik Deutschland strebt bis 2045 weitgehende CO₂-Neutralität an, wozu auch der Verkehrssektor einen entscheidenden Beitrag leisten muss. Neben Pkw betrifft dies insbesondere Fahrzeuge des Straßenbetriebsdienstes sowie deren An- und Aufbaugeräte. Nach ersten theoretischen Untersuchungen wurden bereits batterieelektrische Fahrzeuge angeschafft, jedoch bestehen bislang kaum Praxiserfahrungen. Daher soll eine wissenschaftliche Begleitung den realen Einsatz dieser Fahrzeuge sowie die erforderliche Ladeinfrastruktur bewerten. Ziel des Projekts ist es, fundierte Erkenntnisse zur Praxistauglichkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit batterieelektrischer Straßenbetriebsfahrzeuge zu gewinnen. Dabei werden Energieverbrauch, Handhabung im Zusammenspiel mit An- und Aufbaugeräten, Wartungsanforderungen, Infrastrukturbedarf und sicherheitstechnische Aspekte untersucht. Zudem sollen Investitions- und Betriebskosten, Autarkiebetrieb über bis zu 72 Stunden sowie die Möglichkeiten der Nutzung von eigenerzeugter Energie (z. B. über PV-Module) bewertet werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beobachtung der Marktentwicklung bei Fahrzeugen, Batterietechnologien und Ladeinfrastruktur, die mindestens jährlich dokumentiert wird. Das Projekt berücksichtigt regionale Unterschiede in Klima, Topografie und Aufgabenprofil zwischen Straßen- und Autobahnmeistereien. Das Ergebnis soll ein aussagekräftiges Bewertungskonzept für alle Fahrzeugkategorien (außer Pkw) liefern, das eine belastbare Beurteilung von Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit ermöglicht. Auf dieser Grundlage sollen Entscheidungsträger künftig fundierte Beschaffungsstrategien für batterieelektrische Fahrzeuge und die dazugehörige Energieinfrastruktur im Straßenbetriebsdienst entwickeln können.
Die Bundesrepublik Deutschland strebt bis 2045 weitgehende CO₂-Neutralität an, wozu auch der Verkehrssektor einen entscheidenden Beitrag leisten muss. Neben Pkw betrifft dies insbesondere Fahrzeuge des Straßenbetriebsdienstes sowie deren An- und Aufbaugeräte. Nach ersten theoretischen Untersuchungen wurden bereits batterieelektrische Fahrzeuge angeschafft, jedoch bestehen bislang kaum Praxiserfahrungen. Daher soll eine wissenschaftliche Begleitung den realen Einsatz dieser Fahrzeuge sowie die erforderliche Ladeinfrastruktur bewerten. Ziel des Projekts ist es, fundierte Erkenntnisse zur Praxistauglichkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit batterieelektrischer Straßenbetriebsfahrzeuge zu gewinnen. Dabei werden Energieverbrauch, Handhabung im Zusammenspiel mit An- und Aufbaugeräten, Wartungsanforderungen, Infrastrukturbedarf und sicherheitstechnische Aspekte untersucht. Zudem sollen Investitions- und Betriebskosten, Autarkiebetrieb über bis zu 72 Stunden sowie die Möglichkeiten der Nutzung von eigenerzeugter Energie (z. B. über PV-Module) bewertet werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beobachtung der Marktentwicklung bei Fahrzeugen, Batterietechnologien und Ladeinfrastruktur, die mindestens jährlich dokumentiert wird. Das Projekt berücksichtigt regionale Unterschiede in Klima, Topografie und Aufgabenprofil zwischen Straßen- und Autobahnmeistereien. Das Ergebnis soll ein aussagekräftiges Bewertungskonzept für alle Fahrzeugkategorien (außer Pkw) liefern, das eine belastbare Beurteilung von Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit ermöglicht. Auf dieser Grundlage sollen Entscheidungsträger künftig fundierte Beschaffungsstrategien für batterieelektrische Fahrzeuge und die dazugehörige Energieinfrastruktur im Straßenbetriebsdienst entwickeln können.
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.