Projekt-ID: #GymShoe

TWB - Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums mit 3-Feld-Sporthalle in Schöneiche

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Projektbeschreibung

Das Vorhaben umfasst die Planung und schlüsselfertige Errichtung des Gymnasiums, der 3-Feld-Sporthalle und der Außenanlagen im Rahmen einer alternativen Beschaffung als Totalunternehmer-/Totalübernehmermodell (ÖPP-Inhabermodell) sowie die Zwischenfinanzierung dieser Leistungen. Der Auftraggeber erwartet ein umfassendes Gesamtangebot für Planungs-, Bau- und die Wartungsleistungen innerhalb einer verlängerten Gewährleistungsfrist (Mängelhaftung).

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Der Landkreis plant, am Standort Wittstockstr./Woltersdorfer Str. in der Gemeinde Schöneiche ein 4-zügiges Gymnasium mit einer 3-Feld-Sporthalle zu gründen und dafür einen Neubau zu errichten Das insgesamt 23.525 m2 große Grundstück setzt sich aus durch den Bebauungsplan verschieden nutzungsbedingt definierten Flächen zusammen. Der Schulbetrieb startet bereits im August 2025 am Interimsstandort mit der Jahrgangs-stufe 7. Die maximale Kapazität soll dann jahrgangsweise mit dem neuen Schulgebäude aufwachsen. Spätestens mit Schuljahresbeginn 2028/2029 sind die Kapazitäten der Interimsmaßnahme nicht mehr ausreichend. Aufgrund dieses engen Zeitrahmens strebt der Landkreis an, den Schul- und Sporthallenneubau wegen der verkürzten Bauzeiten in modularen Bauweisen zu errichten (modulare Systembauweisen oder Raummodule). Zudem soll eine moderne Sporthalle entstehen, welche einen effizienten und uneingeschränkten Sportbetrieb vor allem für den Schulsportunterricht gewährleistet. Darüber hinaus soll die Sporthalle für den Vereinssport geöffnet werden. Der Sporthallenneubau soll hinsichtlich der baulichen Standards und der technischen Ausstattung den gegenwärtigen Anforderungen entsprechen. Der Auftragnehmer hat die Finanzierung der erforderlichen Planungs- und Bauleistungen bis zum Zeitpunkt der Abnahme /Fertigstellung sicherzustellen. Der Auftraggeber wird zu vertraglich festgelegten Zeitpunkten bzw. Meilensteinen Abschlagszahlungen leisten. Dabei ist von maximal 6 Zahlungsereignissen pro Jahr auszugehen. Eine Endfinanzierung erfolgt nicht. Der Auftraggeber zahlt pro Bauabschnitt vorbehaltlich und abzüglich Der Auftraggeber zahlt vorbehaltlich und abzüglich etwaiger gesetzlicher Ein-reden oder Zurückbehaltungsrechte nach Abnahme aller Bauleistungen und nach Stellung einer prüffähigen Abschlussrechnung innerhalb von insgesamt 21 Kalendertagen den nach Abzug der Abschlagszahlungen verbleibenden Rest der Werklohnforderung an den Auftragnehmer. Die Wartungs- und Einregelungspauschalen werden separat in den Folgejahren vergütet. Auftraggeber und Vertragspartner für alle Leistungen wird der Landkreis Oder-Spree. Das Vergabeverfahren wir als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb werden Nachweise und Erklärungen eines Bauunternehmens, eines Entwurfsverfassers/Architekturbüro sowie eines Freianlagenplaners erwartet, die nach erfolgreicher Präqualifikation zusammen ein Angebot erarbeiten und im Auftragsfall die Leistungen gemeinsam erbringen. Für die Planungs- und Bauphase ist die Finanzierungsbereitschaftserklärung eines Kreditinstituts erforderlich. Weitere Informationen enthält die mit dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellte Bewerberinformation.

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