Auf dem Areal des Schulzentrum Steinlach-Wiesaz werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnaisum in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt ist nun die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule geplant. /// Der geplante Neubau der Gemeinschaftschule besteht aus einem zweigeschossigen quadratischen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das über einen geschlossenen zweigeschossigen Verbindungsflur an das Bestandsschulgebäude angeschlossen wird. Die Unterrichts- und Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an der Außenfassade angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Schulneubau ist zweigeschossig und besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Das Schulgebäude, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich über eine Länge von ca. 41,50m und eine Breite von ca. 41,50 m. Die EG Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Verdunklung mit schienengeführten Textilscreens und verdeckt liegenden Rollladenkästen inkl. Antrieb für den Neubau der Merian Gemeinschaftsschule.
Es handelt sich um den Neubau der Gemeinschaftsschule mit Unterrichts- und Fachklassenräumen. Das Gebäude ist teilunterkellert und ist zweigeschossig. Flächenangaben: Größe Baufeld: 9.280,00 qm - BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm - BGF gesamt: 3.243,10 qm - BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand und Deckenscheiben. Die Geschossdecken werden entsprechend ihrer Spannweiten in der Bauteilhöhe optimiert. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufenden Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an die Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Vertikale Holzbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung bilden die Außenfassade. /// Die Leistungen bestehen aus: Verdunklungsarbeiten - Markisen als innenliegende, hinterlüftete Textilscreens zur Integration auf dem Sturz, in unterschiedlichen Breiten und Ausführungen, insg. ca. 20 Stück, elektronisch mit Antrieb, Kasten, Tuchwelle, seitlichen Führungsschienen, Bespannung und notwendigen Befestigungs- und Verbindungsteilen. Teilweise in Fluchtfensterbereichen mit kombiniertem elektrischen Rohrmotor mit Notbedienung per Handkurbel.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.